Zeichnungen aus der Sammlung Ringier

WINTERTHUR. Die Arbeiten der Sammlung Ringier vereinen ein breites Spektrum zeitgenössischer künstlerischer Positionen in Fotografie, Malerei, Video, Zeichnung, Skulptur und Installation und umfasst Werke von den 1960er Jahren bis in die aktuelle Gegenwart.

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Blick in die Zeichnungsausstellung in der Villa Flora. (Bild: Stefan Altenburger)

Blick in die Zeichnungsausstellung in der Villa Flora. (Bild: Stefan Altenburger)

WINTERTHUR. Die Arbeiten der Sammlung Ringier vereinen ein breites Spektrum zeitgenössischer künstlerischer Positionen in Fotografie, Malerei, Video, Zeichnung, Skulptur und Installation und umfasst Werke von den 1960er Jahren bis in die aktuelle Gegenwart. Zum 20jährigen Bestehen der Sammlung kuratieren Arthur Fink und Beatrix Ruf zwei Ausstellungen in der Villa Flora. In beiden stehen Zeichnungen und Arbeiten auf Papier im Fokus. Von Beginn an verstand die Sammlung Arbeiten auf Papier und insbesondere Zeichnungen als relevant. So sind in der zweiten Ausstellung «Collecting Lines» nun Arbeiten der frühen russischen und westeuropäischen Avantgarde ebenso vertreten wie Werke der klassischen Konzeptkunst (John Baldessari, Robert Barry) wie wichtige zeitgenössische Künstler (Urs Fischer, Fischli & Weiss, John Armleder, Rosemarie Trockel). Thematisiert wird auch die Frage, welche Rolle der Zeichnung zukommt. (red.)

30.8.–15.11., Do–So, 14–18 Uhr, Eintritt frei, Villa Flora, Winterthur