Weniger Besucher, kaum Ärger

Die Ausgabe Nummer 17 des Open Air Frauenfeld ist Geschichte. Die Organisatoren ziehen ein positives Fazit. 143 000 Besucherinnen und Besucher strömten während der drei Festivaltage auf die Frauenfelder Pferderennbahn, 4000 weniger als im Vorjahr.

Mario Testa
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Die Ausgabe Nummer 17 des Open Air Frauenfeld ist Geschichte. Die Organisatoren ziehen ein positives Fazit. 143 000 Besucherinnen und Besucher strömten während der drei Festivaltage auf die Frauenfelder Pferderennbahn, 4000 weniger als im Vorjahr. «Der leichte Rückgang trübt die sehr gute Bilanz nicht. Unser Publikum wird dafür immer internationaler; die Anzahl Gäste aus Deutschland, Österreich, Frankreich und sogar aus Übersee hat zugenommen», freut sich Mediensprecher Joachim Bodmer und fügt an: «Wir sind extrem zufrieden mit dem Open-Air-Verlauf. Es wurde friedlich und ausgelassen gefeiert.»

Flavor Flav von Public Enemy. (Bild: Reto Martin)
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Chuck D und Flavor Flav von Public Enemy (Bild: Reto Martin)
You know what time it is: Flavor Flav von Public Enemy. (Bild: Reto Martin)
Auf Abschiedstour: Carlos Leal und Deborah von Sens Unik. (Bild: Keystone)
Samy Deluxe (Bild: Keystone)
Pitbull (Bild: Keystone)
Curren$y (Bild: Reto Martin)
Curren$y (Bild: Reto Martin)
Soprano (Bild: Nana Do Carmo)
Der Wu-Tang Clan (Bild: Nana Do Carmo)
Wu-Tang Clan (Bild: Nana Do Carmo)
Method Man (Bild: Keystone)
Method Man (r.) vom Wu-Tang Clan (Bild: Keystone)
The Roots (Bild: Nana Do Carmo)
The Roots (Bild: Nana Do Carmo)
Ice Cube (Bild: Reto Martin)
Ice Cube (Bild: Reto Martin)
Talib Kweli (Bild: Nana Do Carmo)
Frauenfeld TG - 17. Openair Frauenfeld am Samstag - Konzert Cypress Hill. BILD: Nana do Carmo / TZ 09.07.2011 (Bild: Nana Do Carmo)
Frauenfeld TG - 17. Openair Frauenfeld am Samstag - Konzert Cypress Hill. BILD: Nana do Carmo / TZ 09.07.2011 (Bild: Nana Do Carmo)
SWITZERLAND OPEN AIR FRAUENFELD 2011 (Bild: Keystone)
B-Real (r.) und Sen Dog von Cypress Hill (Bild: Keystone)
Bushido (Bild: Keystone)
Anis Mohamed Youssef Ferchichi alias Bushido polarisiert - auch in Frauenfeld. (Bild: Keystone)
War angeblich auf der Suche nach Pot: Snoop Dogg (Bild: Reto Martin)
Snoop Dogg (Bild: Reto Martin)
Snoop Dogg (Bild: Reto Martin)
53 und noch kein bisschen müde: Hip-Hop-Pionier Grandmaster Flash. (Bild: Reto Martin)
Grandmaster Flash (Bild: Reto Martin)
Onyx (Bild: Reto Martin)
Tyler, The Creator von OFWGKTA. (Bild: Reto Martin)
OFWGKTA (Bild: Reto Martin)
OFWGKTA (Bild: Reto Martin)

Flavor Flav von Public Enemy. (Bild: Reto Martin)

Fünf Männer festgenommen

Auch die Thurgauer Kantonspolizei spricht von einem geregelten Verlauf des Open Airs. Schlägereien wurden kaum registriert und mit rund 40 Diebstählen wurden beim Festival-Polizeiposten deutlich weniger gemeldet als im Vorjahr. Fünf Männer hat die Polizei vorübergehend festgenommen. Drei werden verdächtigt, mit gefälschten Tickets gehandelt zu haben. Einer soll einen Standbetreiber bedroht haben und ein weiterer zwei junge Frauen sexuell belästigt haben. Gegen alle fünf Verdächtigten laufen nun Strafverfahren. Die Feuerwehr kam bis kurz vor Schluss gar nicht zum Einsatz.

Hawaii-Feeling in Frauenfeld. (Bild: Reto Martin)
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Fritten zur Stärkung. (Bild: Reto Martin)
Festivalbesucherinnen bahnen sich einen Weg durch den Schlamm. (Bild: Reto Martin)
Bouncen zu Public Enemy. (Bild: Reto Martin)
Sunnyboys im Sonnenlicht. (Bild: Reto Martin)
Impressionen vom Open Air Frauenfeld. (Bild: Reto Martin)
Das Unwetter fegte auch über die Grosse Allmend hinweg. (Bild: Reto Martin)
Was vom Festival übrig blieb: Verwaiste Zelte, verschlammte Gummistiefel. (Bild: Reto Martin)
Schwarz macht - warm. (Bild: Reto Martin)
Chillen auf dem nicht mehr so grünen Rasen. (Bild: Reto Martin)
Für die Sonne gerüstet - aber für den Regen? (Bild: Nana Do Carmo)
Was zum Knabbern: Festivalbesucherinnen bei der Zwischenverpflegung. (Bild: Nana Do Carmo)
Wikingerhut statt Käppi hilft auch gegen Sonnenbrand. (Bild: Nana Do Carmo)
Ein Festivalbesucher spült sich den Schlaf aus dem Gesicht. (Bild: Nana Do Carmo)
Ein Shirt für zwei. (Bild: Nana Do Carmo)
Gummistiefel warten auf Kunden. (Bild: Nana Do Carmo)
Gross und bunt: Sonnenbrillen sind das Accessoire. (Bild: Nana Do Carmo)
Masche locker? Festivalbesucher mit Häkelkäppis. (Bild: Nana Do Carmo)
Damit's auch immer schön glüht: Grillpflege in Frauenfeld. (Bild: Nana Do Carmo)
Niemals oben ohne: Styling am Open Air. (Bild: Nana Do Carmo)
Aber wer denn jetzt? (Bild: Nana Do Carmo)
Ob jemand zugelangt hat, wissen wir nicht. (Bild: Nana Do Carmo)
Frieren sollen doch die anderen. (Bild: Nana Do Carmo)
Zigarette? Zigarre? Oder etwa...? (Bild: Keystone)
Auf der Bühne Cypress Hill, vor der Bühne Party. (Bild: Keystone)
Schrei der Verzückung? (Bild: Keystone)
Heiss ist's in Frauenfeld - da braucht's ein bisschen Abkühlung. (Bild: Keystone)
Und dann kommt doch noch Regen: Statt im Kinderbädli zu planschen bleiben die Festivalbesucher lieber im Trockenen. (Bild: Keystone)
Ruhe vor dem Hip-Hop-Sturm. (Bild: Keystone)
Feiern bei wechselnden Temperaturen. (Bild: Keystone)
Jedem seine Message. (Bild: Nana Do Carmo)
Gruppen-Relaxen im Schatten. (Bild: Nana Do Carmo)
Feiern ist anstrengend: Verschnaufpause auf dem Zeltplatz. (Bild: Nana Do Carmo)
Fast wie in der guten Stube: Tisch und Topf vor dem Zelt. (Bild: Nana Do Carmo)
Karton-Kommunikation statt Twitter und Facebook. (Bild: Nana Do Carmo)
Fans feier und knipsen Snoop Dogg. (Bild: Reto Martin)
Hände in die Luft (Bild: Reto Martin)
Mit Schwimmbädli und Sonnenschirm ans Open Air. (Bild: Reto Martin)
Blick auf die Bühne. (Bild: Reto Martin)
Zuschauer am Freitagabend vor der Bühne. (Bild: Reto Martin)
Die Bands werden auf Leinwand übertragen. (Bild: Reto Martin)
Das Desperado-Zelt. (Bild: Reto Martin)
Fans von OFWGKTA. (Bild: Reto Martin)
Das Calanda-Bergbeizli am Open Air Frauenfeld. (Bild: Reto Martin)
Playback voll dabei. (Bild: Reto Martin)
Sieht doch fast aus wie echt. (Bild: Reto Martin)
Hot or Not? Die Besucher werden von diesen Damen bewertet. (Bild: Reto Martin)
Diese Besucher schaffen das Bier gleich literweise herbei. (Bild: Reto Martin)
In der Zeltstadt. (Bild: Reto Martin)
Willkommene Abkühlung beim Open Air Frauenfeld. (Bild: Keystone)
Einige Gäste haben gleich ihren Privat-Pool mitgebracht. (Bild: Keystone)
Sonnenbrille, Wasser und gute Musik (Bild: Keystone)
Mit viel zu trinken und frisch gekühlt kann das Open Air beginnen. (Bild: Keystone)
Die Vorfreude bei dieser Besucherin ist unverkennbar. (Bild: Keystone)
Chillen vor den Konzerten. (Bild: Keystone)
Die Besucher schlagen ihre Zelte auf. (Bild: Keystone)

Hawaii-Feeling in Frauenfeld. (Bild: Reto Martin)

1000 Personen behandelt

Die Sanität behandelte rund 1000 Personen, halb so viele wie im Vorjahr. Meist Bagatellen wie kleine Wunden, Kreislaufprobleme oder Verstauchungen. 31 Personen wurden wegen Knochenbrüchen oder einer Überdosis beim Alkohol- und Drogenkonsum ins Spital eingewiesen.