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Wechsel bei «Saiten»: Riedener ersetzt Kessler

Das aktuelle «Saiten»-Heft folgt den Spuren von Niklaus Meienberg in der heutigen Ostschweiz. 20 Jahre nach dem Tod des Journalisten und Historikers stellt «Saiten» Fragen zum Verhältnis zwischen Meienberg und der HSG, blickt kritisch auf dessen Frauenbild und besucht die Meienbergstrasse in St. Gallen.
Corinne Riedener (links) übernimmt die Stelle von Andrea Kessler. (Bild: pd)

Corinne Riedener (links) übernimmt die Stelle von Andrea Kessler. (Bild: pd)

Das aktuelle «Saiten»-Heft folgt den Spuren von Niklaus Meienberg in der heutigen Ostschweiz. 20 Jahre nach dem Tod des Journalisten und Historikers stellt «Saiten» Fragen zum Verhältnis zwischen Meienberg und der HSG, blickt kritisch auf dessen Frauenbild und besucht die Meienbergstrasse in St. Gallen.

Mit dieser Septemberausgabe und einer Reportage aus Kenia verabschiedet sich Andrea Kessler von der «Saiten»-Redaktion. Sie wird ein Lehrerinnenstudium an der PH Zürich beginnen. Ihre Nachfolge übernimmt Corinne Riedener. Die 29-Jährige ist in Untereggen aufgewachsen und wohnt in St. Gallen. Nach einer Ausbildung zur Grafikerin absolvierte sie an der ZHAW in Winterthur ein Studium in Journalismus und Organisationskommunikation. Sie machte auch ein Praktikum beim St. Galler Tagblatt und war in den vergangenen eineinhalb Jahren als freie Journalistin tätig.

Was sie am «Saiten» unter anderem schätzt, beschreibt Corinne Riedener in einem Interview im neuen Heft so: «Raum für längere Geschichten und dafür wenig Ackerland für Verlautbarungsjournalismus.» (rbe)

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