Tobias Preisigs drittes Album

ST. GALLEN. Tobias Preisig, Zürcher mit Appenzeller Wurzeln und Jazzgeiger, der längst international wahrgenommen wird, gibt dank «Gambrinus Jazz» wieder einmal ein Gastspiel in St. Gallen.

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ST. GALLEN. Tobias Preisig, Zürcher mit Appenzeller Wurzeln und Jazzgeiger, der längst international wahrgenommen wird, gibt dank «Gambrinus Jazz» wieder einmal ein Gastspiel in St. Gallen. Er kehrt mit seinem bewährten Quartett zurück, mit Stefan Aebi (Piano/Rhodes), André Pozsaz (Bass) und Michi Stulz an den Drums. Im Gepäck haben sie Preisigs drittes Album «Drifting», das zahlreiche begeisterte Kritiken erhielt und 2014 beim Berliner Label Traumton erschienen ist. Erneut nutzt Tobias Preisig sein Instrument weit über die Grenzen jenes Spiels hinaus, das ihm die Klassik zubilligt; vielmehr entlockt er der Geige urbane, expressive Klänge und macht sie zu einer Leadstimme seines Quartetts. «Drifting» sei ein «klischeebefreites, kleines Meisterwerk jazzmusikalischer Reduktion geworden», lobte das deutsche «Jazzpodium». (red.)

Do, 28.1., 21 Uhr, Palace

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