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Albert Koechlin Stiftung: Thema Zeit mit grosser Vielfalt behandelt

Die Leiter des Kulturprojekts «Die andere Zeit» ziehen eine positive Bilanz. Die rund 100 Veranstaltungen verzeichneten fast 15000 Eintritte.
Arno Renggli
Ausschnitt aus der Freilichtproduktion «Die schwarze Spinne», die im Rahmen von «Die andere Zeit» stattfand. (Bild: PD)

Ausschnitt aus der Freilichtproduktion «Die schwarze Spinne», die im Rahmen von «Die andere Zeit» stattfand. (Bild: PD)

Das Kulturprojekt «Die andere Zeit» der Albert Koechlin Stiftung (AKS) war laut der Macher ein Erfolg. «Ich war bei jeder besuchten Vorstellung von der sehr hohen künstlerischen Qualität der einzelnen Kulturschaffenden beeindruckt», meint etwa Christoph Lichtin, Präsident der Fachjury, welche die 17 unterstützten Produktionen ausgesucht hatte.

Gestern ging das Kulturprojekt nach sechs Wochen zu Ende. Bei der überwiegenden Mehrheit seien die Ziele bezüglich Qualität wie auch Besucherzahl erreicht oder gar übertroffen worden, heisst es. Das Publikum habe grosses Interesse am Thema Zeit gezeigt, sagt Patrick Ambord, Projektleiter AKS: «Die Produktionen haben mich angeregt, meine eigene Wahrnehmung bezüglich Zeit zu beobachten.»

Insgesamt fanden im Rahmen der 17 Projekte 100 einzelne Veranstaltungen statt, die total 14 857 Eintritte verzeichneten. Und über 950 Menschen aus der Zentralschweiz haben selber mitgewirkt. Die gesamte Unterstützungssumme der AKS beläuft sich auf 920500 Franken. Peter Kasper, Stiftungsratspräsident AKS, meinte: «Besonders erfreut war ich über die Vielfalt der Produktionen aus den Sparten Musik, Theater und visuelle Darstellung, welche die Auseinandersetzung mit dem subjektiven Zeitempfinden ermöglicht haben.»

Bespielt wurde fast die ganze Innerschweiz, sei es das Theater Uri, ein Schaufenster beim Bahnhof Flüelen, das Chäslager Stans, die Kiesgrube in Ettiswil, der Allweg-Schwingplatz in Ennetmoos, das Motorschiff «Titlis» auf dem Vierwaldstättersee, verschiedene Kirchen und Klöster von Einsiedeln bis Engelberg, die Viscosi­stadt, die akku Kunstplattform in Emmen sowie das KKL und der Landstrich zwischen Kreuzstutz und Fluhmühle in Luzern.

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