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Booty Shake, Tränen und Gänsehaut: das war die erste Folge von «The Voice of Switzerland»

Ab Montagabend ist die neue Staffel des internationalen Erfolgsformats «The Voice of Switzerland» gestartet. Die erste Folge wartete mit rührenden Geschichten, witzigen Tanzeinlagen und Gänsehautmomenten auf.

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Video: CH Media Video Unit/3+

(smo) Keiner zu alt, das nächste frisch entdeckte Talent zu sein. Urs «The Dude» Bühler ist dafür das beste Beispiel. Der 68-Jährige aus dem zürcherischen Zwillikon begeisterte Juroren und Publikum in der ersten Folge von «The Voice of Switzerland» mit einer Interpretation von Mani Matters «Hemmige». Seine Enkelin sagt: «Ich glaube, de Grosspapi chunnt wiit.»

Die erste Folge der neuen Staffel war vollgepackt mit Emotionen. Die 22-jährige Valentina Demasi aus Siegershausen im Thurgau etwa wagte nicht nur den Schritt auf die TV-Bühne, sondern erzählte auch ihre schwierige Geschichte: «In der Primarschule bin ich gemobbt worden, weil ich etwas mehr gewogen habe als jetzt und wegen meiner Locken und meiner italienischen Nase.» Tränen hatte ihre Mutter bei den Erinnerungen an die schwierige Kindheit ihrer Tochter in den Augen und auch, als diese schliesslich voller Power «Million Reasons» von Lady Gaga zum Besten gab.

Und für den jüngsten Kandidaten, Remo Furrer aus Hemberg im Kanton St.Gallen, ging mit dem Auftritt in der Show ein Traum in Erfüllung. Er ist gerade mal 18 Jahre alt.

In der Jury der Talentshow auf 3+ sitzen die Büetzer Buebe Göla und Trauffer, Anna Rossinelli, Noah Veraguth und DJ Antoine. Moderiert wird die Show von Christa Rigozzi und Max Loong.

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