Tatort Stiftsbibliothek

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«Das alte Lied vom Erwachsenwerden, aber amüsant. Und skandalös, weil der Autor tüchtig Schlüssel verteilt, zu Orten und Figuren, so dass man leicht Fiktion und Realität miteinander in Verbindung bringen kann.» So hat Evelyn Finger im Jahr 2001 in der «Zeit» die Novelle «Fräulein Stark» von Thomas Hürlimann beschrieben. Der Skandal folgte auf dem Fuss: in seinem Zentrum die Stiftsbibliothek und ihr alt Stiftsbibliothekar. Jetzt ersteht das «Fräulein Stark» am Theater neu. Und wir haben uns umgeschaut: in der Stiftsbibliothek, wo alles ist wie immer. Und in der Lokremise, wo ein Hör-Drama entwickelt wird. Und uns gefragt: Was ist aus Thomas Hürlimann geworden? Mehr dazu auf dieser und auf den folgenden Seiten. (R. A.)