Sympathischer Optimismus

ST. GALLEN. Es wird im Rhythmus geklatscht, oder die Arme werden geschwenkt. Viele singen die Songtexte mit, selbst dann, wenn sie von der Bühne nicht dazu ermuntert werden. Kurz, es ist eine sommerlich entspannte, heitere Stimmung im Museumshof, am Konzertabend mit der St.

Drucken
Teilen
Deutsch gesungener Pop-Rap mit Charme: Konzert von Namika am Kulturfestival St. Gallen. (Bild: Michel Canonica)

Deutsch gesungener Pop-Rap mit Charme: Konzert von Namika am Kulturfestival St. Gallen. (Bild: Michel Canonica)

ST. GALLEN. Es wird im Rhythmus geklatscht, oder die Arme werden geschwenkt. Viele singen die Songtexte mit, selbst dann, wenn sie von der Bühne nicht dazu ermuntert werden. Kurz, es ist eine sommerlich entspannte, heitere Stimmung im Museumshof, am Konzertabend mit der St. Galler Band Panda Lux und danach der Frankfurter Sängerin Namika.

Nicht selbstverständlich an einem Mittwoch, kühl und regnerisch wie ein trüber Herbsttag. Doch davon lässt sich das altersmässig erstaunlich breite Publikum zwischen 7 und 60 Jahren nicht den Abend verderben – der trocken bleibt. In Regenjacken und warmer Kleidung wird zum beschwingten Pop-Rap der sympathischen Sängerin getanzt, die von einer vierköpfigen Band und einer Sängerin unterstützt wird. Namikas optimistische deutschen Songs kommen an.

Was das Publikum nicht weiss: Der Auftritt der Frankfurterin schien gefährdet. Dies, weil ihr Flug nach Zürich wegen des schlechten Wetters in Deutschland mehrmals verschoben wurde. Am Schluss hat es zum Glück doch fast pünktlich zum Auftritt in St. Gallen gereicht. (as)