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Sie bekam 20 für einen Film

Geburtstag der Woche
Arno Renggli

Man kann es drehen und wenden wie man will: «Pretty Woman» (1990) ist der bekannteste Streifen von Julia Roberts. Dabei gab es danach sicher bessere Filme mit ihr als die romantische Komödie mit leichter Tendenz zur Verharmlosung von Prostitution. Aber diese traf damals den Nerv der Zeit und überzeugte mit der Besetzung inklusive Richard Gere als steinreichem Kunden. Am Samstag wird Julia Roberts 50. Und blickt auf eine beeindruckende Karriere zurück.

Deren Krönung war der Film «Erin Brockovich», der ihr im Jahr 2000 den Oscar eintrug. Für die Rolle als kämpferische Anwaltsmitarbeiterin, die einen Umweltskandal aufdeckt, hatte sie eine Gage von 20 Millionen Dollar ausgehandelt. Sie spielte damit als erste Frau Hollywoods in einer Gehaltsliga, die vorher den Männern vorbehalten war. Einige nahmen es mit schrägem Humor: Als sie ein Jahr später für «Ocean’s Eleven» engagiert wurde, schickten ihr George Clooney und Brad Pitt eine Karte mit der Notiz «Wir haben gehört, du kriegst 20 pro Film» und einem 20-Dollar-Schein.

Julia Roberts wird oft mit ihrem Aussehen in Verbindung gebracht. Dabei ist sie vor allem vielseitig. Ob Thriller («Die Akte»), Komödie («Notting Hill»), Märchen (als böse Stiefmutter in «Spieglein, Spieglein»), Drama («Seite an Seite») oder Politsatire («Der Krieg des Charlie Wilson»): Gut war sie immer. Seit der Geburt ihres dritten Kindes 2007 tritt sie etwas kürzer und nimmt nur noch sporadisch Rollen an.

Arno Renggli

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