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Sean Spicer ­überrascht Emmy-Publikum

Emmy-Awards Bei der Verleihung der Emmy-Awards Sonntagnacht in Los Angeles hat vor allem ein Auftritt überrascht: Sean Spicer, Ex-Pressesprecher von US-Präsident Donald Trump, der viel Spott auf sich gezogen hatte, hatte einen Auftritt und bewies Selbstironie. «Dies wird die grösste Zuschauerzahl sein, die jemals die Emmys verfolgt hat. Punkt!», sagte Spicer. Damit spielte er auf seine erste Pressekonferenz an, auf der er Trumps These zu seiner Amtseinführung verteidigen musste. Spicer-Parodistin Melissa McCarthy und ihr Schauspielkollege Alec Baldwin gewannen je einen Emmy für ihre Parodien in der Satire-Show «Saturday Night Live». Baldwin hat mit seiner Darstellung des US-Präsidenten der Show zu Rekord-Einschaltquoten verholfen.

Auch der Gewinner des Abends, die Serie «The Handmaid’s Tale» des Video-Portals Hulu, könnte als Kritik an autoritären Tendenzen verstanden werden. Die Serie beruht auf dem Roman «Der Report der Magd» der kanadischen Autorin Margaret Atwood und erzählt von einer Zukunft in einem autoritären System, in dem Frauen vollständig unterdrückt werden. Die fünf Preise für diese Produktion sind auch ein grosser Erfolg für die ­Videoplattform Hulu. Nicole Kidman wurde zur besten TV-Darstellerin in einer Drama-Mini­serie gekürt. Sie spielt eine der Hauptrollen in «Big Little Lies» – der laut Emmy-Jury besten Miniserie dieses Jahres. Als bester Hauptdarsteller in einer Drama-Serie wurde Sterling K. Brown für seine Rolle in «This Is Us» ausgezeichnet. (red)

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