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Satire auf den Kunstbetrieb

«The Square», der fünfte Spielfilm von Ruben Östlund, erzählt vom Kurator Christian (Claes Bang), einem smarten Typen, der vor einer Ausstellungseröffnung steht und durch den Diebstahl seines Smartphones in immer bizarrere Situationen gerät. Der Titel steht auch für ein gleichnamiges Kunstwerk, das im Film vorkommt: «Das Quadrat (The square) ist ein Refugium des Vertrauens und des Wohlwollens. In seiner Mitte haben alle die gleichen Rechte und die gleichen Aufgaben», steht auf dem Kunstwerk. Der in Cannes preisgekrönte Film ist eine böse Satire auf den Kunstbetrieb, gleichzeitig aber auch eine hochmoralische Gesellschaftskritik. Damit knüpft Östlund an seinen vorangegangenen Film «Turist» (2015) an; er schlägt aber noch mehr den Bogen zu «Play» (2011). Dieses ätzende Gesellschaftsdrama erzählte von einer Gruppe gut situierter weisser Schüler, die in Göteborg von einer Gang junger Immigranten terrorisiert wird; doch aus Angst vor Rassismusvorwürfen traut sich niemand einzugreifen. (gk)

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