Salon über die Affidamento-Philosophie

Die erste Frau, von der die meisten Menschen lernen, ist die Mutter. Im Affidamento-Konzept werden sich Frauen den Wurzeln ihres Lernens aus der Mutterbeziehung bewusst, so dass sie später im Leben einer andern Frau Autorität zusprechen können.

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Die erste Frau, von der die meisten Menschen lernen, ist die Mutter. Im Affidamento-Konzept werden sich Frauen den Wurzeln ihres Lernens aus der Mutterbeziehung bewusst, so dass sie später im Leben einer andern Frau Autorität zusprechen können. Darüber diskutieren im philosophischen Salon die Philosophin Dorothee Markert und die philosophischen Praktikerinnen Erika Bigler und Marie Anna Fallet. Musikalische Begleitung: Svenja Berger und Lea Greiner.

Morgen Mi, Kulturraum Regierungsgebäude, 19 Uhr

Horváths «36 Stunden» wieder in der Kellerbühne

Nach der Premiere im März kehrt die Eigenproduktion des Schauspiels «36 Stunden – Die Geschichte von Fräulein Pollinger» nochmals in die Kellerbühne zurück. Das auf dem gleichnamigen Roman von Ödön von Horváth beruhende Schauspiel spielt im München der 1920er-Jahre.

In Form einer Ermittlung wird anhand von Zeugenaussagen und Rückblenden der Fall der Näherin Agnes Pollinger beleuchtet. Es spielen Caroline Sessler, Jens Schnarre, Livio Cecini, Matthias Peter und Lukas Ullrich.

Morgen Mi sowie Do, Fr und Sa, Kellerbühne, jeweils 20 Uhr