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Reglos im Rollstuhl

Vor einem Jahr ist der Schauspieler Hanspeter Müller-Drossaart um ein Haar einer Katastrophe entgangen. Jetzt spielt er am Casinotheater Winterthur einen Gelähmten, der seinen Lebensmut wiederfindet.
Rolf App
Erst der unkonventionelle Driss (Komi Togbonou) vermag dem gelähmten Philippe (Hanspeter Müller-Drossaart) zu helfen. (Bild: Casinotheater Winterthur)

Erst der unkonventionelle Driss (Komi Togbonou) vermag dem gelähmten Philippe (Hanspeter Müller-Drossaart) zu helfen. (Bild: Casinotheater Winterthur)

WINTERTHUR. Unter den Schweizer Schauspielern ist er einer der vielseitigsten. Hanspeter Müller-Drossaart dreht Filme, er tritt mit Cabaretprogrammen auf, er rezitiert Lyrik, und er ermittelt als Kommissar. Einst, da hatte er eine feste Stelle am Wiener Burgtheater, doch da fehlten ihm die Schweiz und ihre vielen Dialekte, die er mit Eifer studiert. In «Ziemlich beste Freunde» stellt sich ihm am Casinotheater Winterthur eine besondere Herausforderung: Hanspeter Müller-Drossaart muss beinahe reglos im Rollstuhl sitzen. Dass er einen schwer Geschädigten spielt, erinnert ihn auch an die eigene Geschichte: Vor einem Jahr hätte er um ein Haar einen Herzinfarkt erlitten.

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 31. August.

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