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PROGRAMM: Kreativität im Kulturcontainer

Der St. Galler Kulturcontainer bietet von April bis September an zwölf Orten regionale Musik, Kunst, Kultur und Handwerk.

Der St. Galler Kulturcontainer ist ein Containerdorf, das diesen Sommer durch die Kantone St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden reist und ein vielfältiges Kulturprogramm bietet. Das Dorf beheimatet einen Bühnen-, einen Handwerks- und drei Gastronomiecontainer, dazu eine Terrasse und diverse Möglichkeiten zum Verweilen. Im Bühnencontainer gibt es Unterhaltung für Kinder sowie Lesungen, Konzerte, Theater oder Kochkurse. Im Handwerkscontainer lassen sich lokale Handwerker und Künstler über die Schulter schauen und fordern zum Mitmachen auf. Alle Künstler, Handwerker und Musiker stammen aus der Ostschweiz und der Eintritt soll kostenlos sein.

Unterhaltung mit Bands, Künstlern und Handwerkern

Die Idee zum Projekt, das aus Anlass des 150-jährigen Bestehens der St. Galler Kantonalbank durchgeführt wird, stammt von Christof Huber und Marc Frischknecht von der St. Galler Incognito Productions AG. «Die Idee ist zu zeigen, wie vielfältig die Ostschweizer Kultur ist», sagt Huber. Ausserdem sollen Künstlerinnen und Künstler, die vorwiegend in St. Gallen bekannt sind, die Gelegenheit haben, auch in Rapperswil oder Buchs aufzutreten.

Die auftretenden Künstlerinnen und Künstler stammen alle aus dem Kanton St. Gallen. Darunter sind beispielsweise Marius von Marius und die Jagdkapelle, die Rorschacher Band Blue Dogs Under, die Mundart-Synthie-Band Dachs oder die Rockerinnen von Velvet Two Stripes. Neben Musik gibt es auch Graffiti-Künstlerinnen und -Künstler, die ihr Können zeigen, ein ­Figurentheater für Kinder sowie Strassenmaler, Improvisationsschauspieler und Poetry-Slammer. Ein weiterer Unterhaltungspunkt sind lokale Handwerker, darunter eine Bildhauerin, ein Braumeister oder ein Weissküfer.

Die Initianten hoffen, nach der Tour im Herbst einen dauerhaften Standort für das Containerdorf zu finden, damit regelmässig Veranstaltungen durchgeführt werden könnten.

Philipp Bürkler

Hinweis

kulturcontainer.ch

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