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Planschen in der Wanne und offene Proberäume in St.Gallen

Josef Felix Müller stellt in Baden-Baden ein Video aus den 1980ern aus und weitere frühe Arbeiten. Bands aus der St.Gallen sind eingeladen, ihre Proberäume zu öffnen.
Christina Genova, Roger Berhalter
Josef Felix Müller badet mit Frau Monika und Pfingstrosen. (Bild: Josef Felix Müller)

Josef Felix Müller badet mit Frau Monika und Pfingstrosen. (Bild: Josef Felix Müller)

Eine Ausstellung in der Bäderstadt Baden-Baden im Alten Dampfbad, wo im Keller eine Thermalquelle sprudelt: Für Josef Felix Müller war es wohl rasch klar, in diesem Rahmen seine Videoarbeit «Bad» von 1983 zu präsentieren. Sie zeigt den St.Galler Künstler und Verleger mit seiner Frau Monika beim entspannten Planschen in einer alten Badewanne samt einiger Pfingstrosen. Ab und zu ein gemeinsames Bad zu nehmen, scheint ein gutes Rezept für eine lange Ehe: Über 35 Jahre später sind die beiden immer noch ein Paar. Die Ausstellung mit dem Titel «Selbst im Regen» dauert noch bis am 8. September. Josef Felix Müller knüpft darin an seine frühen Arbeiten an, zeigt aber auch eine Auswahl seiner Sammlung von Astgabeln in allen Formen und Grössen. (gen)

Die St.Galler Band Karluk in ihrem Proberaum, den sie anlässlich des Disorder-Festivals 2014 öffnete. (Bild: Ralph Ribi, 24.9.2014)

Die St.Galler Band Karluk in ihrem Proberaum, den sie anlässlich des Disorder-Festivals 2014 öffnete. (Bild: Ralph Ribi, 24.9.2014)

Bandproberäume sind private, fast schon intime Räume. Musiker feilen dort an ihren Songs und an ihrem Auftritt, bevor sie sich auf die Bühne wagen. Einmal im Jahr aber öffnen Bands in der Stadt St.Gallen ihre Proberäume für alle Interessierten. Am 27. und 28. September findet das Disorder-Bandraumfestival erneut statt. Ab sofort können sich interessierte Bands aus der Stadt St.Gallen unter www.disorder.ch anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Verpflichtungen. Der Verein, der das Festival veranstaltet, überlässt die Organisation vor Ort den Bands und lässt ihnen alle Freiheiten. «Von Monsterjam bis Geigensolo, die Beteiligten entscheiden selbst, was geboten wird», heisst es auf der Webseite.

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