Pasolini-Programm

Der 1922 in Bologna geborene Pier Paolo Pasolini begann als Schriftsteller, stieg dann als Drehbuchautor in die Filmbranche ein und drehte schliesslich zwischen 1961 und 1975 zwölf lange Spielfilme in eigener Regie. Das Kinok zeigt in seiner Pasolini-Reihe, die bis Mai dauert, neun davon.

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Der 1922 in Bologna geborene Pier Paolo Pasolini begann als Schriftsteller, stieg dann als Drehbuchautor in die Filmbranche ein und drehte schliesslich zwischen 1961 und 1975 zwölf lange Spielfilme in eigener Regie. Das Kinok zeigt in seiner Pasolini-Reihe, die bis Mai dauert, neun davon.

Diesen Monat werden drei Spielfilme «Accatone» (morgen Do, 20.30 Uhr; 13., 19 Uhr); «Mamma Roma» (7./11., je 20 Uhr); «Porcile», (21./25., je 20 Uhr) gezeigt sowie der Dokumentarfilm «Pier Paolo Pasolini e la ragione di un sogno» (18.

; 20.30 Uhr, 28.3., 20 Uhr). Am 11.3. führt der Zürcher Filmjournalist Pierre Lachat in Pasolinis Werk ein.

Das Tanztheater «Pasolini» von Marco Santi ist diesen Monat am 14., 20. und 29.3., jeweils um 19.30 Uhr, im Theater St. Gallen zu sehen. Um 19 Uhr gibt es jeweils eine Einführung in das Stück. (as)

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