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Kino: Neue Herausforderungen für den Insektenmann

Auch im zweiten Solo-Abenteuer des Ant-Man kommt es nicht auf die Grösse an: Wieder punktet der ungewöhnliche Superheld mit Humor und neu auch einer coolen Helferin. Auch als Vater bewährt er sich.
Matthias von Viereck (DPA)
Zwischen ihnen stimmt die Chemie: Ant-Man (Paul Rudd, rechts) und The Wasp (Evangeline Lilly). (Bild: Disney)

Zwischen ihnen stimmt die Chemie: Ant-Man (Paul Rudd, rechts) und The Wasp (Evangeline Lilly). (Bild: Disney)

Als der Ameisenmann vor drei Jahren erstmals über die Leinwände krabbelte, war das wie eine Erfrischungs-Kur fürs Superhelden-Genre. «Ant-Man», basierend auf einer 1962 in einem Heft des Marvel-Verlags aufgetauchten Comicfigur, ist lustig, frech und zudem beseelt von einer fast kindlichen Freude an Grössenunterschieden. Gegenstände wurden geschrumpft und vergrössert, mal war der Ameisenmann riesig, mal tatsächlich nicht grösser als ein Insekt.

Der Ameisenmann nahm sich weniger ernst als viele der grossen Superhelden vom Schlage eines Batman. Und wurde mit 519 Millionen Dollar Einspielergebnis ein grosser Erfolg.

Extrem unheimliche Gegenspielerin

In der Fortsetzung sitzt Scott Lang alias Ant-Man (erneut gespielt von Paul Rudd) zwei Jahre Hausarrest ab. Dies wegen seines Einsatzes an der Seite von «Avengers»-Helden. Doch dann schickt ihn sein Mentor Hank Pym (Michael Douglas) los, um dessen in der sogenannten Quanten-Ebene verschollene Frau Janet zu finden. Unterstützung bekommt Ant-Man dabei von Pyms attraktiver Tochter Hope alias the Wasp (Evangeline Lilly). Die beiden kriegen es mit der Terroristin Ava zu tun – einem geistartigen Wesen, das zu den unheimlichsten Erscheinungen im Superheldenkino der letzten Jahre gehört.

Der Film bietet auch diesmal herrliche Unterhaltung, inklusive der Momente, die Paul Rudd mit seiner Filmtochter zeigen: Beim Versteckspiel oder bei den vielen Zaubertricks, die sich der «Ant-Man» während seines langen Hausarrests angeeignet hat. (dpa)

Ab Donnerstag, 26. Juli, in den Kinos Capitol und Moderne (Luzern), Maxx (Emmen), Lux (Baar), Cinema 8 (Schöftland), Engelberg und Seehof (Zug).

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