Netflix & Co.
Ideales Programm fürs Regenwetter: Auf diese Filme und Serien freuen wir uns im August

Welche Film- und Serienhighlights bieten Netflix und Kino im August? Die Fachredaktion von CH Media schafft Überblick und sagt, was man sich nicht entgehen lassen sollte.

Regina Grüter und Daniel Fuchs
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Der Actionthriller «Beckett» mit Alicia Vikander als April und John David Washington als Beckett eröffnet am Mittwoch, 4. August das Locarno Film Festival auf der Piazza Grande und läuft ab 13. August exklusiv auf Netflix.

Der Actionthriller «Beckett» mit Alicia Vikander als April und John David Washington als Beckett eröffnet am Mittwoch, 4. August das Locarno Film Festival auf der Piazza Grande und läuft ab 13. August exklusiv auf Netflix.

Bild: Yannis Drakoulidis/Netflix

Sommerferien mögen vielleicht nicht gerade der Zeitpunkt sein, um Stunden mit Streaming auf Netflix oder im Kino zu verbringen – obwohl es uns das Wetter diesbezüglich gerade einfach macht. Das Cannes-Filmfestival, das wichtigste Branchenereignis des Jahres, fand in diesem Pandemiejahr ausnahmsweise im Juli in der Touristen-Hochsaison und nicht wie üblich im Mai statt. Wir meldeten uns mit ein paar Highlights von der Croisette. Nun steht vom 4. bis 14. August mit dem Locarno Film Festival bereits das nächste, für die Schweiz wichtigere filmische Grossereignis vor der Tür, nach 2020 wieder ganz vor Ort und mit vielen neuen Filmen.

Für die Daheimgebliebenen gibt es dafür hier Tipps. Und so viel sei verraten: Es lohnt sich auch im Hochsommer ein Kinobesuch – und das nicht nur, um im klimatisierten Saal der Hitze der Strasse zu entfliehen, die uns hoffentlich bald wieder längerfristig erreichen wird. Es kommen ein paar tolle Filme auf die Leinwand. Und für zu Hause gibt es einige vielversprechende Serien, mitunter Mini-Serien, für die man zwischendurch mal den Fernseher einschalten kann, ohne die schönste Jahreszeit gänzlich im Innern verbringen zu müssen.

Filme im Kino und im Streaming

«The Little Things» (USA 2021, 128 Min.); Regie: John Lee Hancock. Scheint jetzt nicht der Knaller zu sein, aber mit Denzel Washington sowie Rami Malek und von John Lee Hancock («Blind Side»). Ab 5. August auf Sky Show.

Trailer zu «The Little Things».

Quelle: Youtube

«Quo Vadis, Aida?» (Bosnien und Herzegowina 2020, 101 Min.); Regie: Jasmila Žbanić. Bosnien, 11. Juli 1995. Aida ist Übersetzerin für die Vereinten Nationen in Srebrenica. Als die serbische Armee die Stadt belagert, gehört ihre Familie zu den Tausenden von Zivilisten, die in einem UN-Lager Schutz suchen. Aida weiss durch ihre Tätigkeit als Übersetzerin viel zu viel, um gleichgültig zu bleiben. So versucht sie alles, um ihren Mann und ihre zwei Söhne zu beschützen. Der oscarnominierte Spielfilm von Jasmila Žbanić läuft ab 5. August im Kino.

Trailer zu «Quo Vadis, Aida?».

Quelle: Youtube

«The Suicide Squad» (USA 2021, 132. Min.); Regie: James Gunn. Der Trailer verspricht einen Riesenspass mit den Antihelden aus dem DC-Comicverlag: Bloodsport, Peacemaker, Captain Boomerang, Ratcatcher II, Savant, King Shark, Blackguard, Javelin – und natürlich jedermanns Lieblingspsychopathin Harley Quinn. Ab 5. August im Kino.

Trailer zu «The Suicide Squad».

Quelle: Youtube

«New Order» (Mexiko 2020, 88 Min.); Regie: Michel Franco. Der aufrüttelnde Endzeit-Thriller stellt eine dystopische Sicht auf Mexiko und die immer grösser werdende Kluft zwischen Arm und Reich dar. Der mexikanische Regisseur Michel Franco wurde an den Internationalen Filmfestspielen von Venedig mit dem Grossen Preis der Jury geehrt. Ab 12. August im Kino.

Trailer zu «New Order».

Quelle: Vimeo

«French Exit» (Kanada/Irland/GB 2020, 113 Min.); Regie: Azazel Jacobs. Schwarze Komödie mit Michelle Pfeiffer und Lucas Hedges als Mutter und Sohn schauen wir uns wegen Pfeiffer an, die als alternde Diva, der das Geld ausgeht, in eine ihrer fruchtbarsten Rollen schlüpft. Ab 19. August im Kino.

Trailer zu «French Exit».

Quelle: Vimeo

«Beckett» (Italien/Brasilien/Griechenland/USA 2021, 108 Min.); Regie: Ferdinando Cito Filomarino. Während eines Urlaubs in Griechenland wird der amerikanische Tourist Beckett (John David Washington) nach einem verheerenden Unfall zur Zielscheibe. Um die amerikanische Botschaft zu erreichen und seinen Namen reinzuwaschen, muss er quer durchs Land um sein Leben rennen. Als die Behörden ihm dicht auf den Fersen sind, die politischen Spannungen zunehmen und Beckett immer weiter in eine gefährliche Verschwörung verwickelt wird, eskaliert die Situation. Der Actionthriller des italienischen Regisseurs Ferdinando Cito Filomarino, produziert von Luca Guadagnino, eröffnet die 74. Ausgabe des Locarno Film Festival am Mittwoch, 4. August, auf der Piazza Grande. Der Film wird ab dem 13. August exklusiv auf Netflix verfügbar sein.

«Tides» (D/CH 2021, 104 Min.); Regie: Tim Fehlbaum. Der neuste Science-Fiction-Thriller des 39-jährigen Baslers Tim Fehlbaum («Hell») wurde seit seiner Premiere an der Berlinale mehrfach ausgezeichnet. Ein packender Science-Fiction-Thriller auf internationalem Niveau, ab 26. August im Kino.

Trailer zu «Tides».

Quelle: Youtube

«Vacation Friends» (USA 2021); Regie: Clay Tarver. In dieser rauen und schlüpfrigen Komödie freunden sich die strenggläubigen Marcus und Emily (Lil Rel Howery, Yvonne Orji) mit den wilden, aufregenden Partylöwen Ron und Kyla (John Cena, Meredith Hagner) in einem Resort in Mexiko an. Das sonst so besonnene Paar lebt den Moment und geniesst eine Woche lang hemmungslosen Spass und Ausschweifungen mit seinen neuen «vacation friends». Monate nach ihrem Spaziergang auf der wilden Seite sind Marcus und Emily entsetzt, als Ron und Kyla uneingeladen auf ihrer Hochzeit auftauchen, Chaos verursachen und beweisen, dass das, was in den Ferien passiert, nicht unbedingt in den Ferien bleibt. Das Hulu/Star-Original ist ab 27. August exklusiv auf Disney+ verfügbar.

Trailer zu «Vacation Friends».

Quelle: Youtube

Auf diese Serien freuen wir uns im Streaming

«The Chair»: Dr. Ji-Yoon Kim (Sandra Oh) findet sich in ihrer neuen Rolle als Lehrstuhlinhaberin der Englisch-Fakultät an der renommierten Pembroke University ein. Als erste Frau in dieser Position und eine der wenigen People of Colour in der Belegschaft steht Ji-Yoon vor einer ganzen Reihe einzigartiger Herausforderungen. Die Hauptrollen in dieser Comedy-Serie über die Lehrstuhlinhaberin an einer Englisch-Fakultät einer angesehenen Universität spielen Sandra Oh und Jay Duplass. Amanda Peet ist für das Drehbuch verantwortlich sowie Showrunnerin und ausführende Produzentin. Die Fangemeinde von Sandra Oh («Killing Eve», «Grey’s Anatomy») schaut dem Netflix-Start der am 20. August mit freudiger Erwartung entgegen (sechs Folgen à 30 Minuten).

Trailer zu «The Chair».

Quelle: Youtube

«The White Lotus»: So der Name des Resorts auf Hawaii, wo sich die US-amerikanische Upper-Class-Festlandbevölkerung ein paar Tage Luxusferien gönnt. Die erste Episode ist nicht schlecht, ganz schön böse, und man weiss wie in einem Agatha-Christie-Film bereits, dass jemand sterben wird, bevor eine Woche zurückgeblendet wird. Die HBO-Miniserie und Gesellschaftssatire gibt es ab 23. August 2021 wahlweise auf Deutsch oder im Original auf Sky Show auf Abruf (6 Episoden, je ca. 60 Minuten, USA 2021).

«The Walking Dead», Staffel 11: Die neue Staffel der vielfach ausgezeichneten und international preisgekrönten Zombie-Serie wird ab 23. August nur auf Disney+ unter Star in drei Teilen mit je 8 Episoden ausgestrahlt.

«McCartney 3,2,1»: Paul McCartney setzt sich für ein seltenes, ausführliches Einzelgespräch mit dem legendären Produzenten Rick Rubin zusammen, um über seine bahnbrechende Arbeit mit den Beatles, den emblematischen 70er-Jahre-Arena-Rock von Wings und seine 50 Jahre und mehr als Solokünstler zu sprechen. In dieser sechsteiligen Serie, die Musik und Kreativität Weise erforscht, trifft man Paul und Rick zu einem intimen Gespräch über das Songwriting, Einflüsse und persönliche Beziehungen, die die ikonischen Songs beeinflusst haben. Das Star-Original ist ab 25. August exklusiv auf Disney+ verfügbar.

Trailer zu «McCartney 3,2,1».

Quelle: Youtube

Das streamen wir aktuell

«Hip Hop Uncovered», Staffel 1: Wie Amerikas Strassen dazu beitrugen, die Hip-Hop-Kultur von einem Ausdruck des Überlebens und des Trotzes zum dominantesten Genre der Musik zu formen. Die Dokumentarserie taucht tief ein in das Paradoxon von Amerikas Kriminalisierung des Genres und seiner Faszination für die Strassenkultur. Für alle, die nie genug bekommen können vom Hip-Hop und seiner Geschichte und die grandiose Serie «Hip-Hop Evolution» auf Netflix schon gesehen haben. Seit 23. Juli exklusiv auf Disney+.

Trailer zu «Hip Hop Uncovered».

Quelle: Youtube

«Ted Lasso», Staffel 2: Jason Sudeikis spielt Ted Lasso, ein mittelmässiger College-Football-Trainer aus Kansas, der nach England gerufen wurde, um den fiktiven Londoner Fussballverein AFC Richmond zu coachen. Und das, obwohl er von Fussball keine Ahnung hat. In Staffel 2 tritt Led Lasso aufs Parkett, das komplette Gegenteil des durch und durch netten Ted. Die Serie ist für 20 Primetime-Emmys nominiert. Die 2. Staffel der Comedy-Serie läuft seit 23. Juli auf Apple TV+.

Trailer zu «Ted Lasso», Staffel 2.

Quelle: Youtube

«Ich und die Anderen»: Was, wenn auf einmal alle alles von dir wissen. Wirklich alles. So ergeht es Tristan. Noch dazu gehen alle seine Wünsche in Erfüllung. Nach der ersten Episode will man weiterschauen, weil: interessante Ausgangslage, sarkastisch, frech und mit dem wunderbaren Tom Schilling, der gerade auch im Kino in «Fabian oder der Gang vor die Hunde» zu sehen ist. Das neue Sky-Original ist seit 29. Juli als komplette Staffel auf Sky Show abrufbar (sechs Episoden, je ca. 50 Minuten, D/A 2021).

Trailer zu «Ich und die Anderen».

Quelle: Youtube

«Summer of Soul» (...Or, When the Revolution Could Not Be Televised): Es ist verrückt. Bis vor wenigen Tagen hatte ich nie etwas vom Harlem Cultural Festival ­gehört. Während Woodstock um die Welt ging, war das Filmmaterial zum anderen 69er-Festival in der Versenkung verschwunden. Damals hatte sich niemand dafür interessiert. Ahmir Khalib Thompson, besser bekannt als Questlove, hat den Schatz nach über 50 Jahren geborgen und gibt mit «Summer Of Soul (… Or, When The Revolution Could Not Be Televised)» sein Regiedébut.

The Harlem Cultural Festival bestand aus einer Reihe von Gratiskonzerten, die im Sommer 1969 im Mount Morris Park im New Yorker Stadtteil Harlem stattfanden. Insgesamt 300 000 Leute, Afroamerikaner, Hispanics, Puertoricaner, wurden Teil einer ganz besonderen Stimmung. Stevie Wonder am Schlagzeug, Nina Simone singt den «Backlash Blues», Mavis Staples an der Seite von Mahalia Jackson den Song «Take My Hand, Precious Lord».

Jazz, Blues, Gospel, Soul, Funk. Questlove verknüpft die Festivalaufnahmen mit Interviews mit Künstlern und Festivalbesuchern sowie weiterem Archivmaterial und zeigt 1969 als Jahr der Veränderung – bezüglich Kleidungs- und Musikstilen, aber auch hinsichtlich eines wachsenden «schwarzen» Bewusstseins. Ein Fest für alle, die Black Music lieben und sich für US-amerikanische Geschichte interessieren. Yeah! Der Gewinner und Publikumsliebling des Sundance Filmfestival 2021 ist seit 30. Juli unter Star auf Disney+ verfügbar.

Trailer zu «Summer of Soul».

Quelle: Youtube

«Watch the Sound with Mark Ronson»: Der Produzent und Künstler Mark Ronson, Oscar- und Grammy-Gewinner, erforscht die Schnittstelle zwischen Technologie und musikalischer Innovation mit seinen Helden und Hitmacher-Kollegen – darunter Paul McCartney, DJ Premier, Charli XCX, Dave Grohl und Questlove. Die Dokumentarserie läuft seit 30. Juli auf Apple TV+.

Trailer zu «Watch the Sound with Mark Ronson».

Quelle: Youtube

Und das waren unsere Film- und Serientipps im Juli

«Judas and the Black Messiah» (USA 2021, 226 Min.); Regie: Shaka King. Chicago, 1968: Der Kleinganove Bill O’Neal (LaKeith Stanfield) wird vom FBI rekrutiert, um die Illinois Black Panther Party unter der Führung von Fred Hampton (Daniel Kaluuya, mit einem Oscar ausgezeichnet) zu infiltrieren. Inspiriert von wahren Ereignissen, untersucht Regisseur Shaka King die zunehmende Zerrissenheit eines durch die Staatsgewalt instrumentalisierten Mannes, der sich selbst am nächsten steht, bis er in Hampton unerwartet ein Vorbild findet. Schwarz-weiss ist der oscarnominierte Film dennoch nicht. Ab 1. Juli im Kino. Hier geht es zum Porträt von LaKeith Stanfield in der Rolle des «Judas» Bill O'Neal.

«Fabian oder der Gang vor die Hunde» (D 2021, 176 Min.); Regie: Dominik Graf. Kollege Hansruedi Kugler sah sich den Film vor dem offiziellen Kinorelease an. Fans von «Babylon Berlin» finden mit Sicherheit Gefallen daran, waren seine spontanen Worte. Literaturkritiker Kugler fand aber noch andere Gründe, weshalb man sich die Adaption des weniger bekannten Erich-Kästner-Grossstadtromans «Fabian» anschauen sollte. Wenn es Ihnen geht wie mir und sie von Kästner nur «Emil und die Detektive», «Das doppelte Lottchen» und «Das fliegende Klassenzimmer» kennen, dann lesen Sie Kuglers ausführliche Fabian-Kritik. Er kennt auch die Roman-Vorlage. Ab 1. Juli im Kino.

«Ich bin dein Mensch» (D 2021, 104 Min.); Regie: Maria Schrader. In dieser Sci-Fi-Romanze dreht sich alles um einen Roboter, der darauf programmiert worden ist, seine menschliche Partnerin glücklich zu machen. Es geht um künstliche Intelligenz, der an der Berlinale uraufgeführte Film verspricht aber auch viel feine Ironie und Tiefsinn über wichtige Fragen zum Menschsein und Sehnsüchten. Ab 1. Juli im Kino.

Trailer zu «Ich bin dein Mensch».

Quelle: Youtube

«Minari» (USA 2020, 115 Min.); Regie: Lee Isaac Chung. Jacob zieht mit seiner Frau Monica und den beiden Kindern Anne und David von Los Angeles in die Ozarks, um asiatisches Gemüse anzubauen und seiner Familie ein eigenständiges Leben zu ermöglichen. Monica leidet unter der Isolation und holt ihre Mutter (Yuh-Jung Youn, mit einem Oscar ausgezeichnet) aus Korea zu sich. Zwischen der unkonventionellen Grossmutter und dem kleinen David entspinnt sich eine Beziehung so zart und robust wie die Gewürzpflanze Minari, die sie aus der alten Heimat mitgebracht hat. Inspiriert von seinen Kindheitserinnerungen schuf der amerikanisch-koreanische Regisseur Lee Isaac Chung ein Familiendrama voller emotionaler Tiefe und Schönheit, das jede und jeder in sein Herz schliessen wird. Ab dem 8. Juli bei uns im Kino.

Trailer zu «Minari».

Quelle: Youtube

«Fast & Furious 9» (USA 2019, 145 Min.); Regie: Justin Lin. Endlich kommt das wegen der Pandemie zurückbehaltene Action-Spektakel auf die Leinwand. Das gefühlt 35. Sequel des Kult-Formats mit Vin Diesel und Co. verspricht schnelle Autos, gestählte Körper und sicherlich genug explosives Material. Ob es dafür mehr als zwei Stunden Laufzeit braucht, sei dahin gestellt. Ab dem 15. Juli im Kino.

Trailer zu «Fast & Furious 9».

Quelle: Youtube

«Cash Truck» (USA 2020, 121 Min.); Regie: Guy Ritchie. Und gleich noch ein Action-Film, und das mit einem Altbekannten aus der «Fast & Furious»-Serie, Jason Statham. Der Meister des Genres, Guy Ritchie («Snatch», «Sherlock Holmes»), lässt seinen Protagonisten als Fahrer eines Geldtransporters auf Rachetour gehen. Rachefilme mit zornigen und rücksichtslosen Actionhelden versprechen jedenfalls viel Spass auf der Leinwand. Im Kino ab dem 29. Juli.

Trailer zu «Cash Truck».

Quelle: Youtube

«Biohackers» (Staffel 2); Die Medizinstudentin Mia (gespielt von der Schweizerin Luna Wedler) wird mit einer ebenso genialen wie skrupellosen Wissenschaftlerin konfrontiert, die für ihre Forschung über Leichen geht. Nach dem grossen Erfolg von Staffel 1 erscheint nun die zweite Staffel dieser Netflix-Produktion. Ab dem 9. Juli bei Netflix.

«Paris Police 1900»; Vielversprechende Historien-Krimi-Serie aus Frankreich, deren erste Staffel nun startet bei uns. Ein Mordfall während den Turbulenzen, die ausgelöst wurden durch die Affäre Dreyfus. Interessantes Setting, ab dem 14. Juli bei Sky Show.

Trailer zu «Paris Police 1900».

Quelle: Youtube

«Them»; Diese Miniserie aus dem Hause Amazon entführt uns ins Amerika der 1950er-Jahre. Wir begleiten eine schwarze Familie, die während der Zeit der sogenannten Great Migration von North Carolina nach Los Angeles zieht, in ein Quartier mit ausschliesslich weissen Bewohnern. Klingt vielversprechend, einmal mehr eine Produktion, die einen Aspekt des Kampfs der Afroamerikaner um ihren Platz in der von Weissen dominierten Gesellschaft aufgreift. Der Trailer verspricht aber nicht bloss politische Brisanz, sondern auch mystische Momente. Ab dem 23. Juli bei Amazon Prime.

Trailer zu «Them».

Quelle: Youtube