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Junge Dramatiker in der Lokremise

Seit 2001 fördert «Dramenprozessor» Theaterautorinnen und -autoren. Das Projekt wird von Schweizer Theatern getragen und endet mit einer szenischen Lesung von neuen Theaterstücken. Die diesjährige Abschlusspräsentation findet heute in der Lokremise St. Gallen statt.
Hansruedi Kugler
Zwei Ensemblemitglieder des Theaters St.Gallen: Anja Tobler und Marcus Schäfer im Stück «Worauf wir warten» (Foto: Ingo Höhn)

Zwei Ensemblemitglieder des Theaters St.Gallen: Anja Tobler und Marcus Schäfer im Stück «Worauf wir warten» (Foto: Ingo Höhn)

Der «Dramenprozessor» ist zu einer Plattform des zeitgenössischen Autorentheaters geworden und widerspiegelt die Lebendigkeit der Schweizer Dramatikerszene. 51 Autorinnen und Autoren haben bisher das alle zwei Jahre durchgeführte Programm absolviert. 2015 wurde der «Dramenprozessor» mit dem Schweizer Theaterpreis ausgezeichnet. Das Theater St. Gallen ist zum zweiten Mal als Kooperationspartner dabei. Ivona Brdjanovic, Eva Roth, Werner Rohner und Maria Ursprung haben ein Jahr lang mit Fachleuten aus der Praxis vier abendfüllende Theaterstücke geschrieben, die nun in szenischen Lesungen präsentiert werden. Die Abschlusspräsentation wird von Sabine Harbeke, dem Theater Marie, Anja Horst vom Theater St. Gallen und ­Sophia Bodamer eingerichtet. Es ­lesen Schauspielerinnen und Schauspieler aus der freien Szene und Ensemblemitglieder des Theaters St. Gallen. (red)

Hinweis Heute Freitag, 19 Uhr, Lokremise St. Gallen

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