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Lesbar Biologie: Von Hunden und Pflanzen

Der Weg vom Wolf zum Haushund wird in einem reich illustrierten Buch erklärt und ein Sachbuch gibt einen Überblick über 40 Pflanzenfamilien.
Bruno Knellwolf

Mensch trifft Wolf

Es sei erlaubt, den Hund «Schatzi» zu nennen. Trotzdem verdiene der Hund den nötigen Respekt und sei am besten als Freund zu achten, schreibt der Buchautor, welcher die Erkenntnisse der neuen Hundeforschung darstellt. Zum Beispiel den Weg vom Wolf zum Haushund.

Die neuste Forschung sagt, dass jener Wolf, der direkter Vorfahr des Hundes war, ausgestorben ist. Der Haushund trennte sich vor etwa 15000 Jahren vom Wolf ab. Genau genommen wurde er zweimal domestiziert: vor 15000 Jahren in Europa und vor 14000 Jahren in Asien. Bis vor 6400 Jahren wurde die Population in Westeuropa weitgehend durch asiatische Hunde ersetzt. Moderne Hunderassen wurden allerdings erst in den letzten paar Jahrhunderten gezüchtet. Am meisten Haushunde leben heute in den USA (67 Mio.), vor Brasilien (30,3 Mio.) und China (26,8 Mio.). Zudem gibt es 200 Millionen frei lebende Hunde. Im reich illustrierten Buch werden die 32 beliebtesten Hunderrassen vorgestellt, wie auch Geschichte, Biologie und Verhalten.

Adam Miklosi: Der Hund, Haupt 2018, 224 S., Fr. 39.–

Familientreffen

Der Ursprung des Lebens auf unserer Erde liegt mindestens ­ 3,5 Milliarden Jahre zurück. ­Cyanobakterien nutzten als erste das Licht und betrieben Fotosynthese. Vor 1,5 Milliarden Jahren tauchten die ersten einzelligen Algen auf. Mehrzeller entstanden, und vor 470 Millionen Jahren besiedelten Pflanzen erstmals die Kontinente. Ein grosser Schritt bedeutete das Auftauchen der Gefässpflanzen 50 Millionen Jahre später. Die Herausbildung von Leitungsbahnen und Wurzeln machte es den Pflanzen möglich, weiter weg vom Wasser zu wachsen.

Der nächste grosse Schritt war jener zu den Samenpflanzen vor 300 Millionen Jahren. Die Samen umschliessen Embryo und Nährgewebe und können somit vielfältigere Gebiete besiedeln als Pflanzen, die nur Sporen hatten. Eine der letzten grossen Entwicklungsschritte geschah während der Zeit der Dinosaurier: die Blütenpflanzen, auch Bedecktsamer und Angiospermen genannt. Bei denen sind die Fortpflanzungsorgane von der Blütenhülle umschlossen, die Insekten anlockt. Die Bestäubung und dadurch die Fortpflanzung wurden erleichtert. Von den Angiospermen kennt man heute mit 300000 am meisten Arten.

Fragniére/Ruch/Kozlowski: Botanische Grundkenntnisse auf einen Blick, Haupt, 319 S., Fr. 42.–

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