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Mensch, Sex und Roboter

Theater Im Stück «Singularity» trifft ein Schauspieler auf einen begrenzt autonom agierenden Sexroboter. Mensch und Maschine versuchen, sich einander anzunähern, sich zu verstehen und eine transhumanistische Verbindung einzugehen.

Wie unterscheidet sich die Gefühlswelt eines Roboters von der eines Menschen? Wie viel Autonomie einer künstlichen Intelligenz ist für eine «echte» Begegnung notwendig? Was steckt hinter dem Wunsch nach künstlich belebten menschlichen Abbildern? Ist es nur eine Folge des technischen und digitalen Fortschritts oder ein Symptom der gesellschaftlich-kulturellen Lage?

Nach ihrem Endzeitprojekt Invasion, das in der letzten Spielzeit im Theater Konstanz zu sehen war, wagt das «O-Team» mit «Singularity» den Blick in eine technisierte Zukunft und untersucht, wie künstliche und menschliche Intelligenz künstlerisch zusammen agieren können. Das «O-Team» inszenierte 2016 das Stück «Invasion I – The Last Supper» in Konstanz. (red)

Donnerstag, 19.10., 20 Uhr, Theater Konstanz

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