Maria Minerva im Palace

Die in Tallinn aufgewachsene Musikerin wird seit langem als das nächste Popsternchen gehandelt. Sie, die Feministin, die sich vielmehr an Cabaret Voltaire oder Throbbing Gristle orientiert als an Madonna, bockt aber standhaft.

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Maria Minerva (Bild: pd)

Maria Minerva (Bild: pd)

Die in Tallinn aufgewachsene Musikerin wird seit langem als das nächste Popsternchen gehandelt. Sie, die Feministin, die sich vielmehr an Cabaret Voltaire oder Throbbing Gristle orientiert als an Madonna, bockt aber standhaft. Sie unterläuft die Erwartungen mit hingeworfen-charmanten Homerecordings aus Soundfundstücken aus dem Internet oder aber mit Italodiscostampfern. Ihre Songs würden beides ausdrücken, sagt sie, die Verbundenheit mit der Welt, aber eben auch die prekäre Isolation. Sie ist beim aufsehenerregenden kalifornischen Label Not Not Fun unter Vertrag. (pd)

morgen Mi, Palace, 20 Uhr