Kunst und Floristik

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Vergängliches trifft auf jahrhundertealte Kunst: Zwölf Schweizer Floristen haben sich anlässlich der Ausstellung «Blumen für die Kunst» mit je einem Bild aus dem Fundus des Aargauer Kunsthauses in Aarau auseinandergesetzt. Auch Ostschweizer sind beteiligt: Karl-Heinz Ritter aus Rapperswil-Jona etwa diente Hans Arps Werk «Erwachen» von 1938 als Vorlage. Die Dauer des Anlasses richtet sich nach den Blumen: Die Ausstellung ist bis Sonntag geöffnet, dann beginnen die floralen Kunstwerke zu welken. (red.) (Bild: David Aebi)

Vergängliches trifft auf jahrhundertealte Kunst: Zwölf Schweizer Floristen haben sich anlässlich der Ausstellung «Blumen für die Kunst» mit je einem Bild aus dem Fundus des Aargauer Kunsthauses in Aarau auseinandergesetzt. Auch Ostschweizer sind beteiligt: Karl-Heinz Ritter aus Rapperswil-Jona etwa diente Hans Arps Werk «Erwachen» von 1938 als Vorlage. Die Dauer des Anlasses richtet sich nach den Blumen: Die Ausstellung ist bis Sonntag geöffnet, dann beginnen die floralen Kunstwerke zu welken. (red.) (Bild: David Aebi)

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