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Kunst ohne ­Grenzen

Konstanz/Kreuzlingen Sie symbolisiert eine gelungene grenzüberschreitende Zusammenarbeit – die Kunstnacht Konstanz Kreuzlingen zu etwas ganz Besonderem. Kunst ohne Grenzen lässt sich wörtlich nehmen und erleben – heute zum dreizehnten Mal. Zahlreiche Institutionen und Galerien öffnen hüben und drüben für einen Abend von 18 bis 24 Uhr ihre Türen und bieten Vernissagen, Performances, Künstlergespräche, Lesungen und manches mehr. Auch der öffentliche Stadtraum in Konstanz, Kreuzlingen und im direkten Grenzgebiet wird bespielt. Zwei Beispiele hüben: Das Museum Rosenegg nutzt die aktuelle Ausstellung über Ludwig Demarmels. Zur vollen Stunde (ab 18 Uhr) lesen Tresa Rüthers-Seeli und Arnold Spescha romanisch und deutsch, dazu gibt es Bildbetrachtungen mit der Kunstvermittlerin Silvia Peters und Musik des Gitarrenduos Ron Atiqi und Ognjen Divljak. Dazwischen wird ab 18.30 Uhr stündlich der Dokumentarfilm über den Künstler gezeigt. Und durchgängig gibt es Kaffee und Bündner Nusstorte. Der Kunstraum Kreuzlingen widmet die Nacht dem Thema Wasser mit «Boulev’art», kuratiert von Ute Christiane Hoefert vom Nachtfall (bis 1 Uhr).

Zwei Beispiele drüben: Im Innenhof des Wessenberghauses zeigt die Walliser Künstlerin Noémie Praz die Performance «In Between» (20, 21, 22 Uhr). Die Galerie Kunstgrenze eröffnet die Ausstellung «Hommage an Giorgio Morandi» (18.30 Uhr). (dl)

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