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Kunst für arme Schlucker

Heute eröffnet die Art Basel offiziell für das gemeine Volk. Bekannte und millionenschwere Sammler wie Brad Pitt haben aber schon vorher Zutritt und die Möglichkeit zu kaufen. Die interessante Ware sei also schon weg, schreibt die «Sonntags-Zeitung».

Heute eröffnet die Art Basel offiziell für das gemeine Volk. Bekannte und millionenschwere Sammler wie Brad Pitt haben aber schon vorher Zutritt und die Möglichkeit zu kaufen. Die interessante Ware sei also schon weg, schreibt die «Sonntags-Zeitung». Und gibt Tips für Kunstliebhaber mit kleinerem Budget. Armen Schluckern wird der Besuch der «I Never Read» (ineverread.com) empfohlen – eine Messe in der Kaserne, wo man Fanzines, Zeichnungen, und Drucke im zweistelligen Bereich erstehen kann. Parallel zur Art läuft in Basel auch die «Liste» (liste.ch), wo es Werke von jüngeren Künstlern gibt. Da seien durchaus Sachen für 15 000 Franken zu haben. (mem)

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