Künstler und der Krieg

WARTH. Die Schweiz war vom Zweiten Weltkrieg zwar verschont, die Menschen aber waren in ihrem Alltag davon betroffen. Viele Künstler in der Ostschweiz stellen Einschränkungen dar oder setzen die Atmosphäre von Angst und Bedrohung um. In der Ausstellung «Der Himmel brennt am Horizont.

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WARTH. Die Schweiz war vom Zweiten Weltkrieg zwar verschont, die Menschen aber waren in ihrem Alltag davon betroffen. Viele Künstler in der Ostschweiz stellen Einschränkungen dar oder setzen die Atmosphäre von Angst und Bedrohung um. In der Ausstellung «Der Himmel brennt am Horizont. Kunst in der Ostschweiz im Banne des Zweiten Weltkriegs» zeigen Bilder und Dokumente auf, wie Kunstschaffende mit der grausame Wirklichkeit des nahen Kriegs umgegangen sind.

Mo–So 11–18 Uhr, Kartause Itingen; bis 30.8. (Führung um 15 Uhr)

Nolde & Alder

APPENZELL. Ein Dialog zwischen Appenzeller Gesichtern, die 120 Jahre voneinander trennen, entsteht durch Bilder und Fotos im Museum Appenzell. Die Ausstellung «Appenzeller Typen» stellt die humoristische Postkartenserie «Berggesichter» und die Zeichnungen «24 Typen aus Appenzell Innerrhoden» von Emil Nolde den Schwarzweiss-Porträtfotos des Künstlers Ueli Alder gegenüber.

Mo–So 10–12 und 14–17 Uhr, Hauptgasse 4; bis 30.8.

Meeting Point

KONSTANZ/KREUZLINGEN. An das Konstanzer Konzil erinnern der Kunstverein Konstanz und der Kunstraum Kreuzlingen an zahlreichen Ausstellungsstationen im städtischen Innen- und Aussenraum. Anschaulich werden dabei die Gegenwärtigkeit der verhandelten (kirchen)-politischen Fragen und die Grundproblematik menschlichen Miteinanders thematisiert.

Kunstverein Konstanz: Di–Fr 10–18, Sa/So 10–17 Uhr Kunstraum Kreuzlingen: Fr 15–20, Sa/So 13–17 Uhr Zwölf historische Orte: Fr–So 10–17 Uhr Bis 30.8. (Führung im Kunstverein Konstanz)