Klavierkonzerte von Vater und Sohn Mozart

ST. GALLEN. Bereits zweimal in den vergangenen Jahren hat der britische Dirigent und Pianist Howard Shelley das St. Galler Publikum begeistern können mit seiner Lesart von Klavierkonzerten Wolfgang Amadeus Mozarts.

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ST. GALLEN. Bereits zweimal in den vergangenen Jahren hat der britische Dirigent und Pianist Howard Shelley das St. Galler Publikum begeistern können mit seiner Lesart von Klavierkonzerten Wolfgang Amadeus Mozarts. Und das in Doppelfunktion als virtuoser und hochsensibler Pianist wie auch als umsichtiger Dirigent, der das Orchester vom Flügel aus leitet. Schon beim letzten Auftritt in St. Gallen hat sich Shelley verdient gemacht um das zu Unrecht in Vergessenheit geratene Werk von Mozarts Sohn Franz Xaver. Nach dessen 2. Klavierkonzert steht diesmal sein 1. Klavierkonzert C-Dur op. 14 auf dem Programm. Beide Konzerte von Mozart junior werden Shelley und das Sinfonieorchester St. Gallen dieses Jahr für eine CD-Neuerscheinung des britischen Labels Hyperion einspielen. Mit den vier Zwischenaktmusiken aus «Thamos, König in Ägypten» von Vater Wolfgang Amadeus eröffnet das Konzertprogramm. Hauptwerk des Abends im 2. Konzertteil ist Mozarts Klavierkonzert Nr. 20 KV 466, eines der berühmtesten und meistgespielten Klavierkonzerte überhaupt. (red.)

Fr, 9., 19.30 und So, 11.1., 17 Uhr, Tonhalle St. Gallen; Einführung eine Stunde vor Konzertbeginn