Kienbergers Solo zum Leben und Sterben der Bienen

ST. GALLEN. Vor zehn Jahren hat sich zwischen den brüchigen Eternitplatten von Jürg Kienbergers Garage ein Bienenvolk eingenistet. Seither hat er das Hin und Her am Flugloch intensiv beobachtet, das Bestäuben und Sammeln, aber auch das plötzliche Ausbleiben des vertrauten Summens in diesem Frühjahr.

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Kienberger sucht die Bienen. (Bild: pd)

Kienberger sucht die Bienen. (Bild: pd)

ST. GALLEN. Vor zehn Jahren hat sich zwischen den brüchigen Eternitplatten von Jürg Kienbergers Garage ein Bienenvolk eingenistet. Seither hat er das Hin und Her am Flugloch intensiv beobachtet, das Bestäuben und Sammeln, aber auch das plötzliche Ausbleiben des vertrauten Summens in diesem Frühjahr.

Sterben sie wirklich aus, die Bienen? Und wir mit ihnen? Der «grosse musikalische Komiker» («Die Zeit») präsentiert dem Publikum die Summe seiner Nachforschungen in einem durchaus eigenartigen «Vortrag» – freilich in typisch humoristischer Kienberger'scher Manier.

«Ich Biene – ergo summ» ist nicht zuletzt eine Hommage an die Königinnen dieser Welt, an die Frauen. Jürg Kienberger, ausgezeichnet mit dem Schweizer Kleinkunstpreis 2015, präsentiert ein Solo zum Leben und Sterben der Bienen. (pd)

Mi/Fr/Sa, 22./24./25.4., 20 Uhr, Kellerbühne St. Gallen