Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Italien investiert in Roms Cinecittà

Filmförderung Die legendäre Cinecittà wird vom italienischen Staat wieder aufgemöbelt. Nach über 3000 Filmen und einer fast 80-jährigen Geschichte kehren die römischen Filmstudios Cinecittà nach einer gescheiterten Privatisierung wieder in die öffentliche Hand zurück. 60 Millionen Euro investiert die Regierung bis 2019, berichtete Kulturminister Dario Franceschini laut Medienangaben. Geplant ist der Bau neuer Studios für internationale Produktionen. Hinzu soll noch bis Ende 2018 ein Filmmuseum eingeweiht werden. «Die Privatisierung von Cinecittà hat nicht funktioniert. Daher haben wir beschlossen, die Filmstudios zurückzuerwerben. Mit RAI arbeiten wir an einem Plan, der zum Neustart der italienischen Filmindustrie beitragen soll», berichtete der Kulturminister. Cinecittà werde in wenigen Jahren zurück zu seinen «goldenen Zeiten» finden. Am Ort, an dem legendäre Filme wie «Ben Hur» und «Quo Vadis» entstanden sind, herrscht reger Betrieb. Demnächst beginnen die Dreharbeiten für die TV-Serie «Der Name der Rose» des italienischen Regisseurs Giacomo Battiato mit John Turturro und Rupert Everett. (sda)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.