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Hohenems ehrt Selim Özdogan

Literatur Der Hohenemser Literaturpreis 2017 wird am 24. Juni dem 1971 geborenen Erzähler ­Selim Özdogan und seinen Text «Geschichte ohne Papier» überreicht. Verliehen wird der mit 7000 Euro dotierte Preis alle zwei Jahre an einen deutschsprachigen Autoren nichtdeutscher Muttersprache. Selim Özdogan hat sich Mitte der 1990er-Jahre mit seinem ersten Roman «Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist» einen Namen gemacht. Zuletzt erschien 2016 sein Roman «Wieso Heimat, ich wohne zur Miete» im Haymon Verlag. Im selben Jahr war er auch zum Bachmann-Preis geladen. (red)

Sa, 24.6., 19 Uhr, Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems.

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