Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Helga Schneiders erstes Mal: Ohne Brille und Spickzettel

Helga Schneider, alias Regula Esposito, tritt mit ihrem neuen Kabarettprogramm in der Kellerbühne St.Gallen auf. Sie erzählt von ihrem ersten Auftritt als Solokünstlerin vor neun Jahren.
Rolf App
Helga Schneider tritt mit ihrem neuen Soloprogramm Miststück in der Kellerbühne St.Gallen auf. (Bild: PD)

Helga Schneider tritt mit ihrem neuen Soloprogramm Miststück in der Kellerbühne St.Gallen auf. (Bild: PD)

Mit den Try-Outs für mein neues Soloprogramm «Miststück» in der St.Galler Kellerbühne ist diese Woche die letzte Phase erreicht, am 6. November wird in Zürich Premiere sein. Angefangen hat dieser Teil meiner Karriere 2010, nach einer sehr erfolgreichen Zeit als Teil der Kabarett-Gruppe Acapickels.

Es war ein schwieriger Moment. Ich habe nicht gewusst: Funktioniert Helga Schneider allein? Goutiert es das Publikum, wenn ich ohne die drei anderen auftrete? Unsicher reagiert haben auch die Veranstalter. Gerade drei haben mich gebucht. Und beim allerersten Auftritt war ich so nervös, dass ich einen Teil meiner Requisiten hinter der Bühne vergessen habe. Auch die Brille, sodass ich meine Spickzettel gar nicht lesen konnte.

Also habe ich improvisiert, den Text hatte ich zum Glück im Kopf. Ich war sehr nervös. Gemerkt haben davon aber höchstens jene Zuschauer etwas, die mich gut kannten. Und auf der andern Seite fühlte ich mich sehr glücklich – weil ich merkte, wie das Publikum mitging. Darauf kommt es an.

Helga Schneider, bis 19.10., 20 Uhr, Kellerbühne St.Gallen

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.