Gute Primarschüler und ihre Moral

Und das noch

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Ein guter Schüler ist der Traum einer jeden Lehrerin, weil auch moralisch erhaben. Zumindest auf Primarschulstufe gilt dieses Klischee nicht, wie eine neue Studie zeigt. Es gebe keinen Einfluss der Intelligenz auf das moralische Denken von Fünf- bis Neunjährigen, also auf ihre moralischen Urteile und Gefühle. Bei Jugendlichen und Erwachsenen gebe es allerdings schon Studien, die einen Zusammenhang zwischen Intelligenz und Moral festgestellt hätten. Lehrer müssten wissen, dass auch intelligente Kinder die gleiche Unterstützung in ihrer Moralentwicklung bräuchten. Zurzeit glaubt man, da einige Menschen mit Defiziten zu erkennen. (Kn.)