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Getanzte Liebe

ST. GALLEN. Der in St. Gallen tätige Tänzer und Choreograph Marcelo Pereira zeigte mit seiner Tanzschule Marcelo's Move bereits kürzlich in der Lokremise das Stück «Giselle meets This is Love».

ST. GALLEN. Der in St. Gallen tätige Tänzer und Choreograph Marcelo Pereira zeigte mit seiner Tanzschule Marcelo's Move bereits kürzlich in der Lokremise das Stück «Giselle meets This is Love». In der Grabenhalle ist nun nochmals der moderne, zweite Teil dieses Tanzabends mit dem Titel «This is Love» zu sehen. Pereira verbindet darin jazzige und moderne Tanzstile und thematisiert die Liebe in all ihren Facetten.

Di, 22., Mi, 23. und Do, 24.6., jeweils 19.30 Uhr, Grabenhalle

Film über Josephsohn

ST. GALLEN. Im Sitterwerk ist noch bis 26. Juni die Ausstellung «Foto: Jürg Hassler» zu sehen. Fotografien von Josephsohns Skulpturen aus den 1960er- bis 80er-Jahren. Der Fotograf und Filmemacher Jürg Hassler hat 1977 bereits den Film «Josephsohn – Stein des Anstosses» realisiert. Er ist begleitend zu dieser Ausstellung morgen nochmals zu sehen.

Mi, 22.6., 19 Uhr, Sitterwerk

Führung mit Künstlern

FRAUENFELD. Aktuell läuft in der Shedhalle die Ausstellung «Tanz mit Bruce #7» (noch bis 8. Juli). An der öffentlichen Führung morgen durch die Ausstellung mit Kuratorin Katja Baumhoff sind auch die drei Künstler Theres Raschle, Jan Sebesta und Judith Weidmann anwesend.

Mi, 22.6., 19 Uhr, Führung, Shedhalle

Kunst und Psychoanalyse

VADUZ. Im Rahmen der Ausstellung «Topografie des Imaginären» findet heute ein Rundgang mit der Psychoanalytikerin Jeannette Fischer und den Künstlerinnen Esther Amrein, Barbara Geyer, Andrina Jörg, Arlette Ochsner, Carol Wyss und Sadhyo Niederberger statt. Im Rundgang geht es Jeanette Fischer, die selber künstlerisch tätig ist, nicht um die Interpretation oder historische Einordnung der Kunstwerke. Vielmehr thematisiert sie die Bereitschaft, sich eine Beziehung und Berührung mit dem Werk zu erlauben. Sie setzt ihre Beobachtungen in einen Zusammenhang mit ihrer psychoanalytischen Praxis. Daraus ergibt sich ein anderer, oft erfrischender und tiefsinniger Blick auf Kunst.

Di, 21.6., 18 Uhr, Führung, Kunstraum Engländerbau

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