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Georg Kreis zu Europas Einheit

Die EU hat viele Schwächen, von Bürokratie bis zu fehlender Solidarität etwa im Umgang mit dem Flüchtlingsproblem. Dies findet auch der bekannte Basler Historiker Georg Kreis, früherer Direktor des Europa-Instituts. Doch er plädiert für eine differenzierte Sichtweise, welche die gesamtgesellschaftliche Politikverdrossenheit mit berücksichtigt, wodurch die EU oft zum Sündenbock werde. Kreis zeigt mit vielen Zahlen und Fakten Entstehung und Gegenwart der EU sowie aktuelle Ansätze für eine Reform. Und nennt als Zukunftsvision die «Vereinigten Staaten von Europa», verbunden mit einer parallelen «kontinentalen Partnerschaft» mit Ländern, die nicht beitreten wollen. (are)

Georg Kreis: Gerechtigkeit für Europa. Schwabe, 329 S., Fr. 40.–.

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