Ganz im Zeichen von Max Frisch

FELDKIRCH. Gestern wurden die diesjährigen Feldkircher Literaturtage eröffnet, die dem Schweizer Schriftsteller Max Frisch gewidmet sind. Das Leben als Entwurf – in vielen Texten von Max Frisch geht es um das Ringen zwischen persönlicher Identität und Selbstentfremdung.

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FELDKIRCH. Gestern wurden die diesjährigen Feldkircher Literaturtage eröffnet, die dem Schweizer Schriftsteller Max Frisch gewidmet sind. Das Leben als Entwurf – in vielen Texten von Max Frisch geht es um das Ringen zwischen persönlicher Identität und Selbstentfremdung. Heute unterhalten sich die Schweizer Autorin Ruth Schweikert und die Schriftstellerin Ursula Priess, die Tochter von Max Frisch, über Frischs Bedeutung für die Schweiz. (Fr, 20.5., 20.15 Uhr, Theater am Saumarkt). Um Max Frisch als Architekt geht es morgen in einem Gespräch zwischen Erich Gottfried Steinmayr und Verena Konrad (Sa, 21.5., 20.15 Uhr, Theater am Saumarkt). (red.)