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Frau Süggeler singt nackt

Wer Alina Süggeler heisst und aus Hattingen im Ruhrpott kommt, dem ist eine Karriere als Popsängerin nicht unbedingt vorbestimmt. Dieser Alina Süggeler aber schon. Zumal diese Frau eine ausnehmend schöne ist. Eine Mischung aus Halle Berry und Sinéad O'Connor.
Katja Fischer De Santi

Wer Alina Süggeler heisst und aus Hattingen im Ruhrpott kommt, dem ist eine Karriere als Popsängerin nicht unbedingt vorbestimmt. Dieser Alina Süggeler aber schon. Zumal diese Frau eine ausnehmend schöne ist. Eine Mischung aus Halle Berry und Sinéad O'Connor. Das Problem mit ihrem Namen hat sie 2010 elegant gelöst, als sie ihre Band Frida Gold taufte. Seither machen sie und ihre Mannen gut gemachten Deutschpop. Der eine oder andere Hit war da schon darunter. Der ganz grosse Erfolg noch nicht. Auf dem neuen Album, das eigentlich letzten Herbst herauskommen sollte, waren dann nur noch englischsprachige Songs zu finden. Die Single daraus kam aber so schlecht an, dass Label und Band sofort alles wieder auf Anfang setzten. Die Songs wurden auf Deutsch übersetzt, neue kamen dazu. Und weil alles ganz persönlich und authentisch werden sollte, liess die Produktionsfirma die schöne Alina im Video zur Single «Langsam» nackt singen. Damit generiert Frida Gold in deutschen Medien gerade hübsche Schlagzeilen. Und während die Klickzahlen auf Youtube stündlich steigen, bezeugt Aline Süggeler in Interviews, dass ihre Nacktheit Symbol ihrer inneren Haltung sei. Der Song «Langsam» hört sich aber auch so gut an.

Frida Gold: «Alina/Langsam», Warner Music 2016

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