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Filmbesprechung

Das Verhältnis zur Mutter, die fehlende Vaterfigur und die diversen Umzüge sind prägend für den sensiblen, künstlerisch begabten Tupac Shakur, der sich in den Ghettos von Oakland «radikalisiert». Der konventionell angelegte Spielfilm «All Eyez On Me»über den Rapstar und Schauspieler überzeugt über weite Strecken. Hauptdarsteller Demetrius Shipp Jr. macht die innere Zerrissenheit plausibel, auch wenn zu Gunsten von Pathos und Melodramatik das eine oder andere weggelassen wurde. Zu lang geriet der letzte Teil um Death Row Records und seinen mythenumrankten Tod. Insgesamt hat man das Gefühl, dass für den Feinschliff zu wenig Zeit war – am 16. Juni wäre Shakur 46 Jahre alt geworden. (reg)

«All Eyez On Me», jetzt im Kino.

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