Beni Thurnheer nimmt das Ende von "Benissimo" gelassen

Beni Thurnheer nimmt es vor der 100. Sendung diesen Samstag gelassen: Das Aus von "Benissimo" Ende Jahr ist für ihn kein Weltuntergang. Ein abruptes Ende seiner Fernsehkarriere versucht der Winterthurer Langzeit-Leutschenbacher mit allmählichem Abbau zu vermeiden.

Drucken
Teilen
Beni Thurnheer mit Barbara Megert im Studio
5 Bilder
Moderator Bernard Thurnheer in «Benissimo» - im Jahr 1992
Beni Thurnheer 1992 mit Assistentin
«Benissimo»-Moderator Beni Thurnheer mit Assistentin Barbara Megert im Jahr 2005 im «Benissimo»-Studio
Der Herr der Kugeln: Moderator Beni Thurnheer 2005 im «Benissimo Dekor»

Beni Thurnheer mit Barbara Megert im Studio

Schweizer Fernsehen

Die Leute würden dauernd schnöden, sagte der 62-Jährige der TV-Illustrierten "Tele". Er sei bünzlig angzogen zum Beispiel - dabei trage er Massanzüge von Armani. Andere schrieben, das "Benissimo"- Dekor sei zu altbacken. Dabei stamme es vom Stardesigner Florian Wieder, der das Bühnenbild bei den Oscars 2012 gestaltet habe.

Früher habe er 300 Tage im Jahr gearbeitet, sagte Thurnheer "Tele" weiter. Heute seien es hochgerechnet noch 210. Und: "Ich arbeite immer noch jeden Tag, einfach mit mehr Pausen."