Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

«Fifty Shades of Awful»

Kino Das Publikum liebt sie, die Kritiker verreissen sie: Die Trilogie «Fifty Shades of Grey». Jetzt kam der dritte Teil der Sado-Maso-Romanadaption nach den Büchern von E. L. James in die Kinos. Und auch Regionalkinos wie das Cinewil in Wil melden: Vorpremiere am Mittwoch voll, Vorstellungen am Donnerstag voll. Und das, obwohl Filmkritiker weltweit kein gutes Haar an «Fifty Shades Freed» lassen. «Fifty Shades of Awful» titelt die britische «Daily Mail», um genüsslich die schlechtesten Dialoge zu zitieren. «Das war wie ein schlechtes Tinder-Date, das drei Jahre dauerte», ätzt die australische «Herald Sun». Und der Kritiker der deutschen «Ruhr Nachrichten» lästert: «Es ist der gleiche verklemmt frivole, schwülstig lüsterne, absolut humorfreie Erotik-aber-kein-Porno-Hochglanz-Murks wie in den Vorläufern, vielleicht noch eine Spur schablonenhafter und lächerlicher.» Dem Publikum ist das egal. «Fifty Shades Freed» ist, obwohl erst angelaufen, auf Platz 10 der Schweizer Kinocharts. (miz)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.