Festspiele Zürich widmen sich Shakespeare

Die Festspiele Zürich widmen sich 2015 vom 12. Juni bis 12. Juli dem Thema «GeldMachtLiebe – Shakespeare und andere Gewalten».

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Die Festspiele Zürich widmen sich 2015 vom 12. Juni bis 12. Juli dem Thema «GeldMachtLiebe – Shakespeare und andere Gewalten». Sie bereiten der Welt des grossen Dramatikers und damit der Welt der Renaissance eine Bühne, auf der es neben Theater auch Konzerte, Oper, Tanz, Ausstellungen, Diskussionen und vieles mehr zu entdecken gibt.

Die an den Festspielen beteiligten Kulturinstitutionen legen den Fokus teils auf historische, teils auf zeitgenössische Aspekte dieser allgemein gültigen Themen, um die sich noch heute die Welt dreht. Schon in seinem die Festspiele eröffnenden Festvortrag wird Adolf Muschg die zeitlose Bedeutung des universalen Geistes Shakespeares und seines Werks zum Thema machen.

Über 150 Veranstaltungen von 34 Veranstaltern an 26 verschiedenen Orten in der Stadt widerspiegeln das reiche Kulturleben Zürichs. Unter anderem spielt das Opernhaus Zürich Bellinis «I Capuleti e i Montecchi» und das Schauspielhaus zeigt «Romeo und Julia» in der Hamburger Inszenierung von Jette Steckel. Den mit 50 000 Franken dotierten Festspielpreis erhält eine wichtige Bühnenpersönlichkeit: die Bühnenbildnerin und Regisseurin Anna Viebrock. (PD)

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