Ein Besuch in Perm
Wo sich Tanz, Film, Literatur und Musik wie von selbst verbinden: Das verrückteste Festival der Welt kommt im Oktober in die Schweiz

Abseits der Welt im Ural leitet der dirigierende Popstar Teodor Currentzis das Diaghilev Festival. Dort ­verbinden sich Tanz, Film, Literatur, Musik wie von selbst. Luzern bekommt bald davon zu hören. Wir haben den Dirigenten-Wunderknaben in Perm besucht.

Christian Berzins
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Teodor Currentzis wird in Perm wie ein Popstar verehrt.

Teodor Currentzis wird in Perm wie ein Popstar verehrt.

Bild: Liliya Olkhovaya


Als ich am 14. Juni um 4 Uhr 1200 Kilometer östlich von Moskau aus dem Flugzeug steige, geht im Osten die Sonne auf. Ein gutes Zeichen. Doch kaum habe ich mir sieben Stunden später die Beine erstmals vertreten, stolpere ich unweit des Hotels Ural über eine fette Ratte, deren Bauch aufgeplatzt war. Würde ich an ein Zeichen glauben, wäre klar, was es hiess: «Zurück, Berzins!» Ich aber schreite mutig vorwärts, hinein in den glänzenden Abgrund, «Diaghilev Festival» genannt. Und erlebe weitere Zeichen. Und Wunder.

Später am Tag bitte ich einen Mann, der bei einer Hommage an den famosen Komponisten Leonid Desyatnikov (*1955) auf meinem Platz sitzt, in die Reihe hineinzurutschen. Er meint gelassen, ich solle über ihn hinwegsteigen. Ich insistiere - und er steht auf. Sein Sitz ist nass, auf dem Boden ein See. Ich wechsle von Reihe 9 in Reihe 3.

Als ich im Laufe dieses Morgens im Hotel Ural erwache, weiss ich nicht mehr, wie viele Tage ich schon am Festival verbracht habe. Ich beruhige mich, indem ich mir sage, dass ich einen Jetlag habe. Das ist Quatsch, denn ob Jetlag oder nicht, ist völlig egal, da sich am Diaghilev Festival Tag und Nacht sowieso auflösen. Zum Frühstück trinke ich armenischen Cognac, zum Abendessen Kaffee. Besser, man sagt hier nicht «Frühstück» oder «Abendessen». Oder was soll man trinken, wenn man von 23 bis 2.30 Uhr geschlafen hat, zum Wachwerden dann in der Hotellobby sitzt, damit man um 3.30 Uhr bereit für ein Konzert ist?

Mystik am Diaghilev Festival.

Mystik am Diaghilev Festival.

Bild: Gyunai Musaeva

Auch der Begriff «Konzert» ist in Perm mit Vorsicht zu geniessen. Er wird mit einer Radikalität aufgelöst, die schaudern macht. Wer das Konzert­ritual mit Krawattebinden um 18 Uhr und dem Konzertende 21.45 Uhr liebt, wird von Perm verstört abreisen, nicht nur, weil er der Einzige mit Krawatte weit und breit ist. Frauen hingegen kommen durchaus spektakulär gekleidet zu den Konzerten, vor allem wenn da ein gewisser Teodor Currentzis zu erwarten ist. Dann tragen sie auch Absätze, länger als Zahnbürsten.

Wenn morgens um 4.30 Uhr die Statuen zu singen beginnen
Schon in der ersten Festivalnacht erlebe ich eines der verrücktesten Konzerte meines Lebens. «Psalm» ist es überschrieben und beginnt um 3.30 Uhr. Konzertort ist eine Kathedrale, die sich als ein Museum präsentiert. Anderswo lagerten die Sowjets Traktoren in der Kirche, hier immerhin Kunst.

Durchs von Kerzen beleuchtete Museum zum Konzert

Von Kerzenschein beleuchtet, durchschreite ich die Museumsräume, fühle mich erhaben wie beim Gang zum Altar. Im letzten Saal, der voller geheimnisvoller Holzstatuen ist, findet der Traumweg ein Ende. Als sich die Statuen nach einer Stunde zum Sonnenaufgang um 4.30 Uhr zu bewegen beginnen – es ist möglich, dass sie gar mitsangen – begreife ich endlich Parsifals Worte aus Richard Wagners Oper: «Zum Raum wird hier die Zeit.»

Wenn bis 4.30 Uhr gesungen wird, begreift man Richard Wagners «Parsifal»-Worte «Zum Raum wird hier die Zeit».

Wenn bis 4.30 Uhr gesungen wird, begreift man Richard Wagners «Parsifal»-Worte «Zum Raum wird hier die Zeit».

Bild: Gyunai Musaeva

Der letzte Ton verklingt, Festivalleiter Currentzis und seine Begleitung, sie mit beeindruckend schwarz ausgemalten Lippen, stehen auf – der Rest schreitet ihnen nach. Applaudiert wird nicht, das würde die sakrale Stimmung zerstören. Draussen taucht die Sonne die Kirche in dickes Gold. Ein Handorgelspieler, der aus einem Chagall-Gemälde gefallen ist, trottet über den Platz. Zurück im Hotel, frage ich eine Moskauerin, was denn rezitiert worden sei. «Gute Frage», antwortet sie. Der Text, so das Gerücht, soll von Currentzis geschrieben worden sein.

Aufs Geschichtenerzählen verstehen sie sich in Perm. Geprobt werde bis zur Besinnungslosigkeit, jede Nacht feiere man wilde Partys. Mythen, geschaffen, um den 49-jährigen Currentzis und sein Orchester zu glorifizieren, sie ins schwarze Licht zu rücken?

Das Publikum ist jung – und unkompliziert.

Das Publikum ist jung – und unkompliziert.

Bild: Nikita Chumtomov

«Wir haben früher ein Stück durchaus einen Monat lang jeden Tag zehn Stunden lang geprobt», sagt der bleiche Afanasiy Chupin ernst. «Jetzt sind wir professioneller, erreichen in einem Tag viel mehr als je zuvor. Damals suchten wir unseren Weg, auch Teodor.» Der 32-jährige Chupin ist seit 2004, seit 17 Jahren Konzertmeister bei Musica Aeterna. Damals hatte er in Nowosibirsk einen Wettbewerb gewonnen, spielte Currentzis vor. «Wir werden irgendwann in Salzburg auftreten», habe ihm der Dirigent gesagt. «Ich war als junger Musiker persönlich sowie künstlerisch sehr von Teodor beeindruckt.»

Totenkopfpantöffelchen und Punkstiefel

Selbst wenn der Aufstieg von Teodor Currentzis und Musica Aeterna von Nowosibirsk nach Salzburg bis ins Detail – bis in seine Totenkopfpantöffelchen und Punkstiefel, die 2014 auf den Sony-Bildern zu sehen waren – medientauglich orchestriert war: Zuerst einmal muss einer ein Orchester haben, das Tag und Nacht hinter ihm steht. Nur mit Geld ist das nicht zu erreichen. «Wir sind im Denken eins, für diese Art des Musizierens gehe ich überall hin», sagt Chupin.

Die Mozart-Einspielungen fanden viel Lob – stiessen aber auch auf Kritik.

Quelle: Youtube

Von einer «verrückten» Seite seines Chefs will er nichts hören: «Klar hat er mich in meinem Leben oft überrascht, aber ich kenne ihn so gut, kann nicht mehr sagen, was da verrückt sein soll. Ich denke nur über die Musik nach. Seine Äusserlichkeiten sind nie gegen die Musik gerichtet.»

Currentzis polarisiert dennoch, doch die Klassikwelt hat längst entschieden: Er ist ihr Heilsbringer. Am Lucerne Festival war er 2019 umjubelter Mozartopern-Papst, dirigierte so, dass die SRF2-Kritikerinnen nach Luft schnappten; am 26. Juli 2021 leitet Currentzis zum zweiten Mal die Eröffnungsoper-Premiere der Salzburger Festspiele: Für einen Dirigenten gibt es weltweit kaum eine grössere Ehre.

«Magst du Currentzis immer noch nicht?», fragt mich eine russische Journalistin am ersten Abend. Sie hat mich erwischt, denn tatsächlich kritisiere ich Currentzis seit Jahren: sein bedeutungsschwangerer Expressionismus, sein radikaler Umgang mit Dynamik, sein Hang zur optischen Show.

Als mir der pechschwarz gekleidete Teufelskerl an Tag II nachts um 3.30 Uhr die Hand gibt, lächelt er. Ich schreibe «Teufelskerl», da ich ihn innerhalb dieser Woche in Perm zu bewundern begann. Am Vorabend waren sechs Komponisten zu einem Wettbewerb angetreten, alle hatten ein Gedicht von Paul Celan vertont, keiner im Saal wusste, welcher Komponist wann gespielt würde – einer der Komponisten: Teodor Currentzis.

In «Mysteria »verbindet Currentzis viele Sparten.

In «Mysteria »verbindet Currentzis viele Sparten.

Bild: Nikita Chuntomov

«Überrasche mich!» steht bezeichnenderweise am Eingang des Zauberreichs von Teodor Currentzis, dem 85000 Quadratmeter, 12 Fussballplätzen grossen Fabrikgelände Spagina mit sechs Konzerthallen. Im Stadtzentrum stehen die von Lenin-Statuen beschützten Sowjet-Säle und die Oper.

«Mysteria» heisst eines von Currentzis’ Kernstücken des Festivals, das in der grössten Fabrikhalle gegeben wird: Von den 700 Leuten, die um 23 Uhr zum Konzert kommen, ist die Hälfte keine 30 Jahre alt. Sie sitzen in der Saalmitte auf Kissen, derweil die Damen und Herren auf Stühlen rundhe­rum Platz nehmen. Ein Orchester gibt es links und rechts, Currentzis ist mal da, mal dort. Filme flimmern über die zwei riesigen Leinwände. Barockmusik von Henry Purcell trifft hier auf Neue Musik – auf George Crumb, Salvatore Sciarrino und auf Andreas Moustoukis, der einst mit Currentzis die Petersburger Studenten-WG teilte.

Bisweilen redet Currentzis wie ein Priester.

youtube

Keiner weiss, wie man ein solches Spektakel benennen soll. Das war bei den ersten «Opern» um 1600 aber genauso. Den letzten Ton gespielt, ziehen Currentzis und das Orchester davon. Applaus ist etwas von gestern.
Nicht alles am Diaghilev Festival ist selbst gemacht, doch auch die eingekauften Produktionen passen perfekt in die Permer Dramaturgie. «Superposition» des japanischen Künstlers Ryoji Ikeda ist – man verzeihe den Ausdruck – «the hottest shit», den es auf experimentellen Bühnen zu sehen gibt. Als ob aus dem guten alten Sendeschluss-Standbild der 1970er-Jahre eine opernhafte Technoparty wird. Die ohrenbetäubende Performance bereitet physischen Schmerz: 30 verlassen den Saal, auf das zuckende Paar vor mir scheint die Show besser zu wirken als jede Droge.

«Superposition» ist ein Gastspiel, aber passt perfekt in die Permer Dramaturgie.

«Superposition» ist ein Gastspiel, aber passt perfekt in die Permer Dramaturgie.

Nikita Chuntomov

Eine Kernszene des Festivals erlebe ich in einem nach Sowjetunion riechenden Museum, das dem Festivalnamensgeber und Impresario Sergei Diaghilev gewidmet ist. Am Donnerstag um 14 Uhr sollte dort Currentzis einen zweistündigen Dirigier-Meisterkurs leiten. Wie jede Permer Veranstaltung begann der Kurs mit 25 Minuten Verspätung, dauerte aber eine Stunde länger. Ohne Pause.

Der Schweizer Klassiksommer

(Auswahl)



Boswiler Sommer (bis 4. Juli)
Im aargauischen Boswil hat Andreas Fleck zum 20-Jahr-Jubiläum ein Programm gestaltet, das spannende Musik in aufregenden Kombinationen präsentiert. Konzertort ist die Alte Kirche.

Musikdorf Ernen (2. 7.–12. 9.)
Ob «Kammermusik kompakt», die Klavierwoche «Kammermusik plus» oder «Barock»: In der Kirche des Gomser Zauberdorfes hat jedes Konzert einen speziellen Anstrich. Francesco Walters Festivalthema lautet «Im siebten Himmel».

Gstaad Menuhin Festival (16. 7.–4. 9.)
Nach Gstaad beziehungsweise Saanen kommen Stars wie Daniel Hope, Sol Gabetta oder Nigel Kennedy, gespielt wird zum Thema «London» im Festivalzelt und in der zauberhaften Kirche Saanen.

Verbier Festival (16. 7.–1. 8.)
Nirgends ist die Stardichte so hoch wie im Walliser Skidorf. Kammer- und Sinfoniekonzerte wechseln sich ab, Opern gibt es konzertant. Pro Tag finden mehrere Konzerte statt.

Engadin Festival (30. 7.–14. 8.)
80 Jahre lang gibt es das Festival bereits, Martha Argerich und Janine Jansen bestreiten das Eröffnungs- beziehungsweise Jubiläumskonzert. Auch danach ist rund um St. Moritz Tolles zu hören, mit dabei ist Festivalleiter Jan Schultsz.

Davos Festival (7.–21. 8.)
Festivalleiter Marco Amherd sorgt für eines der speziellsten Schweizer Festivals: Mit jungen Musikern entwirft er Überraschungen. «Frau Bach im Museum» oder «Auf zu neuen Ufern» heissen zwei der zahlreichen Programme.

Lucerne Festival (10. 8.–12. 9.)
Lucerne Festival bietet vom 10. August bis 12. September 87 Sinfonie- und Kammerkonzerte sowie Rezitale und verschiedene Kinder- und Familienkonzerte. Der Beginn gehört zwei Jugend-Sinfonieorchestern, ehe das Lucerne Festival Orchestra unter Chefdirigent Riccardo Chailly das Podium übernimmt. Mindestens 1000 Leute werden im KKL sitzen. In der Folge tritt innerhalb der neuen Sparten «Symphony», «Contemporary» und «Music for Future» (fast) alles auf, was Rang und Namen hat. «artiste étoile» ist Yuja Wang.

Murten Classic (15. 8.–5. 9.)
Im Schlosshof Murten und der Deutschen Kirche spielen unter der Leitung des scheidenden Festivalleiters und Dirigenten Kaspar Zehnder diverse Orchester auf. Zum Festivalfinale lockt eine Operettengala nach Murten, vorher unter anderem Geiger Frank Peter Zimmerman.

Settimane Musicali di Ascona (2.9.-8.10.)
Für die 76. Ausgabe bringt der Pianist Francesco Piemontesi Dirigenten wie Daniele Gatti, Fabio Luisi, Jonathan Nott, Ivor Bolton oder David Zinman ins Tessin. Gespielt wird openair, im Kino und fast immer in zwei schönen Kirchen Asconas bzw. Locarnos: Kammermusik und Sinfonik sind angesagt.

Zermatt Music Festival (8.9.-19.9.)
Das Festivalorchester spielt in der zauberhaften St. Mauritius-Pfarrkirche unter anderem Hindemiths «In Sturm und Eis» (dazu gibt den Film von Arnold Fanck aus dem Jahr 1921), Klavierrezitals und Kammerkonzerte locken unter anderem in die Kapelle Riffelalp. (bez)

Die Frauen himmeln Teodor Currentzis an – auch viele reiche

Drei Sopranistinnen und drei Dirigenten bildeten ein Tableau Vivant, in dem Currentzis demonstriert, wie Wille und Wahn den musikalischen Ausdruck eines Gegenübers innerhalb einer halben Stunde verändern können. Eine Sängerin kam nicht über vier Takte ihrer Arie hinaus. Für diesen diabolischen Akt sang Currentzis, tanzte und sprach charismatische Worte. So drang er mit hypnotischer Kraft in die Seelen der Sängerinnen ein. Der Kernsatz lautet: «Mach nicht, was im Libretto steht, sondern was du fühlst.» Alsbald bettelt er: «Gib mir mehr Liebe.»

Am Meisterkurs zeigte Currentzis sein musikalisches Weltbild.

Am Meisterkurs zeigte Currentzis sein musikalisches Weltbild.

Gyunai Musaeva

Danach drängen zwei Dutzend Studentinnen zum Künstlerzimmer, zu Popstar Currentzis. Ein Petersburger Kollege lächelt: «Viele Frauen himmeln ihn an. Darunter viele reiche.»

Das Currentzis-System kann sie brauchen, verschlingt es doch viel Geld. Vom Staat kommt es nicht. In Nowo­sibirsk und Perm waren die Gouverneure Currentzis jeweils zugetan. Dazu kommen zwei grosse Bank-Sponsoren – und somit indirekt der Staat. Dieser Dirigent macht Perm, wo er auch die Oper leitete, zu einem Zentrum der russischen Kunst. Die Moskauer und Petersburger strömten in den Ural.

«Er ist ein Held», sagt der Vinyl-Händler in der Lenin-Strasse trocken. Nicht seiner. Er lebt in seiner Stube mit Lenins dirigierenden Helden der Arbeit.

Currentzis steht für eine neue Welt, doch sein Spirit ist in Perm nur noch während des Festivals zu spüren, mitsamt Orchester ist er 2019 nach Petersburg gezogen. So kam der König von Perm in jene Stadt, wo im Mariinski-Theater mit Dirigent Valery Gergiev bereits der von Putin beschützte russische Musikzar herrscht. Eine Moskauer Currentzis-Verehrerin zuckt mit den Schultern: «Gergiev ist Mainstream, das Mariinski-Theater ein Supermarkt. Currentzis hat im Dom Radio ein veganes Restaurant.»

Immer wieder werden die Klänge mit Filmen unter- oder übermalt

Immer wieder werden die Klänge mit Filmen unter- oder übermalt

Bild: Gyunai Musaeva

Im diesem Petersburger Musiklaboratorium werden die wilden Projekte ausgedacht. Damit geht man im Oktober erstmals auf Tournee, fährt nach Luzern. Spannend – und gefährlich. Ilja Chakhov, der Leiter der künstlerischen Planung, sagt über die Residenzen: «Es ist nicht so einfach, mit so viel Gepäck irgendwo anzukommen.» Gepäck ist im übertragenen Sinn zu verstehen, denn da kommt im Oktober ein Universum ins KKL. Luzern, so viel ist gewiss, kann etwas erleben.

Als ich Freitagnacht zum Hotel komme, stürmt ein Kampfhund an mir vorbei, verpasst ob des Ausweichmanövers um Haaresbreite eine dicke Ratte. Da im Osten schon das Morgenrot zu sehen ist, ziehe ich im Hotelzimmer die dünnen Vorhänge zu, die bestimmt schon Komponist Dmitri Schostakowitsch 1961 in den Händen hielt. Die Sonne strahlt um 5 Uhr sibirisch hell durch die Ritzen. Der kommende Schweizer Festspielsommer wird mir zur Erholung dienen.

6. bis 8. Oktober: Musica Aeterna im KKL Luzern. Der Vorverkauf beginnt in Kürze.

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