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«‹Ergötzliches› ist ein Dauerbrenner»

Pronto

Thomas Götz hat für sein Satireprogramm «Ergötzliches» drei neue Gäste eingeladen: Renate Bruggmann, Präsidentin der Thurgauer Kulturstiftung, Reto Scherrer, Radio- und Fernsehmoderator, Oliver Lind, Fachstelle Integration des Thurgauer Migrationsamtes.

Weshalb haben Sie die Einladung angenommen?

Renate Bruggmann: Weil ich gerne die Kulturstiftung und ihr Wirken nach aussen sichtbar mache.

Reto Scherrer: Ich weiss nicht, was mich erwartet, das macht es spannend für mich. Und es ist nur zwei Minuten von meinem Dihei entfernt, so bin ich schnell wieder bei meiner Familie. Die vermisse ich immer ganz fest.

Oliver Lind: Bewusst oder unbewusst inszeniertes Theater auf diesem Planeten hat mich schon immer fasziniert.

Warum, glauben Sie, verkauft sich «Ergötzliches» so gut?

Bruggmann: Nur wenige Satireprogramme funktionieren über längere Zeit. Thomas Götz stellt auch regionale Themen und Persönlichkeiten in den Fokus. Das macht er so gut, dass sich sein Ergötzliches zu einem Dauerbrenner entwickelt hat.

Lind: Es existiert auch ein Leben ohne Bildschirm … (dl)

Do–Sa, 20.–22.4., 20.15 Uhr, Theaterhaus Thurgau, Weinfelden; Bar/Kasse ab 19.15 Uhr. Restkarten an der Abendkasse

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