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Eine Literaturschau

Volker Meid weist im Vorwort auf ein Paradox hin: Die Epoche des «Grossen Kriegs» war im deutschsprachigen Raum zugleich «eine Zeit derkulturellen und literarischen Aufbruchstimmung». Sie brachte hochliterarische Werke – etwa von Gryphius oder Opitz – ebenso hervor wie eine vielfältige politische ­Gebrauchsliteratur. Der Krieg war wegen der immer breiter verfügbaren Druckerpresse auch der erste grosse Propagandakrieg. Auf Flugblättern, in Gedichten, Satiren und anderem ging es um die Deutungshoheit über das Kriegsgeschehen oder auch um die Verunglimpfung der Gegner. (ub)

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