Eine faszinierende Vorstellung des unvorstellbaren Universums

Eigentlich ist es unerklärlich; es sprengt sowohl unser Wissen wie die technologischen und menschlichen Fähigkeiten, das Universum in seiner spektakulären Grösse und Entwicklung zu erfassen.

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Wir sind alle Teil des Universums: Künstlerin Karin Bühler und Astrophysiker Ben Moore. (Bild: Urs Jaudas)

Wir sind alle Teil des Universums: Künstlerin Karin Bühler und Astrophysiker Ben Moore. (Bild: Urs Jaudas)

Eigentlich ist es unerklärlich; es sprengt sowohl unser Wissen wie die technologischen und menschlichen Fähigkeiten, das Universum in seiner spektakulären Grösse und Entwicklung zu erfassen. Eine grosse Herausforderung also, dennoch zu versuchen, sich das Unvorstellbare vorzustellen und das Unvergleichliche in Relation zu Dingen zu setzen, die wir kennen, sagt der englische Astrophysiker Ben Moore. Der Direktor des Instituts für theoretische Physik an der Uni Zürich hat es auf Einladung der Künstlerin Karin Bühler am Donnerstag im Nextex versucht und das Publikum in gut verständlichem, meist unakademischem Oxford-Englisch sowie mit spektakulären Bildern und Computersimulationen auf eine Reise «An den Rand des Universums» mitgenommen. Es war ein kaum fassbarer, aber höchst faszinierender Trip durchs All; eine anregende Einstimmung auf die Ausstellung von Daniela Gugg und Monika Sennhauser, die nächsten Donnerstag im Nextex eröffnet wird. (as)