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Diese St. Galler Topshots erobern die Konzertbühnen

Bei Ostschweizer Musik denken viele erst einmal an Manuel Stahlberger. Doch es gibt noch weitere junge Talente, die sich trauen, eigenwillig zu sein.
Melissa Müller
«Auf St. Galler Dialekt klingt ein Lovesong viel ehrlicher»: Basil Kehl (links) und Lukas Senn sind die Band Dachs. (Bild: Mareycke Frehner)

«Auf St. Galler Dialekt klingt ein Lovesong viel ehrlicher»: Basil Kehl (links) und Lukas Senn sind die Band Dachs. (Bild: Mareycke Frehner)

Früher galt Luzern als Indie-Hochburg, dann kam Basel. Und jetzt kommen viele spannende Bands aus der Region St. Gallen. Wie Dachs, Panda Lux, Pirmin Baumgartner, Wassily und All Ship Shape. Sie sind jung, texten und basteln an ihren Beats und lassen sich nicht dreinreden.

Die New-Wave-angehauchten Songs von Marc Frischknecht werden auf SRF3 rauf und runter gespielt. Mit seinem Soloprojekt «Yes I am Very Tired Now» ist er der derzeit vielleicht erfolgreichste Popmusiker der Ostschweiz. Früher war er mit der Band Junes unterwegs.

Marc Frischknecht macht von A bis Z alles selber: Er komponiert, singt und ist sein eigener Manager. Der tanzbare, melancholische Sound mit Elektro-Einflüssen erinnert an Depeche Mode. «Wir haben einen guten Nährboden für Musik», sagt OpenAir-St. Gallen-Programmchef Christof Huber. Mut zum Eigensinn zahle sich aus. Junge Talente wie Basil Kehl, der Sänger der Band Dachs, tüfteln im stillen Kämmerchen an ihren Songs – und an emotionalen Texten auf Sangallerdütsch.

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 26. August.

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