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Die Flucht, das ­universelle Thema

Konstanz Anna Seghers’ Roman «Transit» schildert die Situation der Flüchtlinge vor dem Nationalsozialismus. Im Sommer 1940 sammeln sie sich am Rande Europas, in der Hafenstadt Marseille, um nach Übersee ins Exil zu entkommen. Eine Geschichte, die sich heute wieder millionenfach abspielt. Geschichten, die von den Medien täglich an uns herantragen werden, die sich in unser kollektives Gedächtnis eingeschrieben haben.

Regisseurin Katja Langenbach erkundet mit einem internationalen Team aus Schauspielern und Tänzerinnen theatral das Thema Flucht. Die St. Galler Produktion erzählt die Geschichte aus einer persönlichen Perspektive und untersucht gleichzeitig die Fragen von Vertreibung und Heimatlosigkeit. Bewusst ist das Thema nicht im Jetzt ange­siedelt, um es als universelles Phanomen zu bearbeiten. Was ist man als Fluchtling bereit zu tun? Wie prinzipientreu kann man bleiben? (red)

Mi/Do, 21./22.2., 20 Uhr, Spiegelhalle des Theaters Konstanz

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