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«Der Tanz ist eben keine ­One-Man-Show»

Jonathan Huor Sarah ist schuld. Jenes Mädchen, in das Jonathan Huor sich damals in Biel als Bub verliebt hat und dem er deshalb am Sporttag in den Tanz gefolgt ist. «Ich wollte bei ihr sein. Die Lehrerin war so begeistert von mir, dass sie gesagt hat: Du musst unbedingt in unsere Kompanie kommen.» Dort zeigt sich jenes Talent, das sich dann in Mont­pellier, London, New York und Zürich entfaltet.

Auf «ganz unkomplizierte Weise» mutiert er dann vom Tänzer zum Choreografen, vom Ausführenden zum Formenden. Im Musical geben Buch und Musik vieles vor, die Inspiration der Darsteller, das Bühnenset und manchmal auch die Kostüme spielen in die Choreografie hinein. Das stört Huor nicht etwa, im Gegenteil. «Der Tanz ist eben keine One-Man-Show», sagt er. Wenn jene Elemente zusammenkommen, die getrennt entwickelt worden sind, dann erlebt er «magische Momente», wie er sagt: «So habe ich mir das nicht vorgestellt, denke ich dann, aber es ist schön.»

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