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Der Sitz des Lebens

Lesbar Wissen

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Geo Epoche, Nr. 87

«Bauen wir uns eine Stadt und einen Turm mit einer Spitze bis zum Himmel und machen wir uns damit einen Namen.» So steht es im 1. Buch Mose und die Babylonier sollten recht behalten. Der Turm zu Babel ist sprichwörtlich. Gott missfiel das anmassende Treiben und er sei deshalb herabgefahren, um die Sprachen der Menschen zu verwirren, damit diese sich nicht mehr verstünden: Und nicht weiterbauen konnten. Um Babylon, diese Metropole des Zweistromlands, ist es nicht friedlicher geworden. Die Babylonier priesen ihre Stadt als Mittelpunkt des Erdkreises, als Sitz des Lebens, Licht der Himmel. Heute ist sie Mittelpunkt vieler Kriege. Dabei hatten sich die Menschen dort in Mesopotamien einst aufgemacht, die Zivilisation zu erfinden.

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Bild der Wissenschaft 10/ 2017

Die «Aufschieberitis»

Wir sind nicht einfach ein dem Schicksal ergebenes Bündel. Selbstkontrolle und Selbstbeherrschung kann man lernen, sagen Hirnforscher. Und zwar im Stirnhirn. Allerdings verbraucht das Hirn viel Energie, um Willenskraft aufzubringen. Deshalb ist es nicht immer so einfach, sich zu motivieren. Unangenehmes schieben Menschen deshalb gerne auf. Eine leichte Form dieser Prokrastination ist im Alltag weit verbreitet. Das dauernde Verschieben kann allerdings krankhaft werden und Konsequenzen im Alltag haben. Dann muss die «Aufschieberitis» behandelt werden.

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Mare No. 124, Oktober/November 2017

Wunder Mammutbaum

Auf einer Länge von 750 Kilometern wachsen zwischen San Francisco und Oregon die höchsten Bäume der Welt. Der Nebel, der sich über dem Pazifik bildet, ist lebensnotwendig für die Küstenmammutbäume. Ein solcher Baum ist ein Wunder. Als der «Hyperion» genannte Baum keimte, war Karl der Grosse gerade dabei, die Germanen zu christianisieren. 1200 Jahre alt ist der 116 Meter hohe Baum in Kalifornien.

Bruno Knellwolf

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