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«Der Mensch darf nicht gegen die Natur antreten»

Shekhar Kapur In seinen Filmen – etwa in «Elisabeth» oder in den «Vier Federn» – kann man gut erkennen, wie sehr Shekhar Kapur sich für die Angst und den Mut der Menschen interessiert. Jetzt inszeniert der 72-jährige Inder zum ersten Mal am Theater und zum ersten Mal ein Musical. «Michael Kunze hat mich gefragt. Er denkt ganz ähnlich wie ich.»

«Matterhorn» ist eine neue Facette in einem Leben, das einmal eine ganz andere Richtung eingeschlagen hat. «Ich stamme aus der Mittelschicht», erzählt Kapur. «Da will man Anwalt, Arzt oder Computerspezialist werden. Oder Unternehmensberater wie ich.» Doch mit 24 hat er gespürt, dass er so nicht glücklich werden würde. «Ich musste meinen innersten Überzeugungen folgen.» So wurde er Schauspieler und Regisseur. Und Aktivist: «Neunzig Prozent der Menschen leiden unter Wassermangel», sagt er. «Wasser wird zur politischen Waffe.» Dass der Mensch «nicht gegen die Natur antreten darf», ist für ihn auch die Botschaft von «Matterhorn».

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