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Der kalte Krieg

Lesbar Zeitschriften

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NZZ Geschichte Kampf der Systeme, Februar 2018

«Mit dem Ende des Kalten Kriegs änderten sich die Konflikte zwischen den Besitzenden und den Habenichtsen in der internationalen Politik keineswegs», schreibt Odd Arnde Westad, norwegischer Geschichtsprofessor in Harvard. Heute würden diese Konflikte in manchen Regionen durch das Erstarken von religiösen und ethnischen Bewegungen viel intensiver ausgetragen. Aber eher im lokalen, weniger im Universalen, das den Kalten Krieg prägte wegen der atomaren Gefahr. Der Kalte Krieg hatte nach dem Zweiten Weltkrieg die Blöcke der Supermächte zementiert. Macht und Gewalt waren Grundelemente der internationalen Beziehungen. Gut war nur das eigenen System. Die Hinterlassenschaft spürt man bis heute. Vielerorts gehen Umweltschäden, soziale Konflikte und ethnische Spannungen auf den Kalten Krieg zurück, schreibt Westad.

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GeoEpoche Nr. 89

Die Inquisition

Um das Jahr 1230 beschliesst die katholische Kirche, mit aller Macht gegen Abweichler im Glauben vorzugehen: um die Autorität des Papstes zu stützen und die Macht zu sichern. Die Kleriker entwickeln die Inquisition, einen unerbittlichen Verfolgungsapparat, der über sieben Jahrhunderte besteht. Fast überall in Europa kommt es zur Verfolgung von Andersgläubigen. Erst in Frankreich und Italien. In Deutschland werden 1430 Hexen angeklagt, die Spanische Inquisition verfolgt vermeintliche Scheinchristen, später wird die Reformation bekämpft und auch im 19. Jahrhundert werden noch Ketzer bestraft.

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Damals 3/2018

Die Hanse

In Italien tut man sich schwer mit der kritischen Aufarbeitung der Mussolini-Ära. Immer noch pilgern Tausende am Geburtstag des Diktators an seinen Geburtsort Predappio. Besser wird das in Bozen gemacht. Ein Museum im Siegesdenkmal nimmt sich kritisch des Schicksals Südtirols zwischen Hitler und Mussolini an.

Bruno Knellwolf

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